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  1. Porsche Mission E heißt die Antwort des VW-Konzernes auf Tesla. Oder etwa doch nicht? Schauen wir uns doch erst einmal die Vorgaben von Porsche zu ihrem Elektroauto an. Über 440 kW und damit mehr als 600 PS, sollen ihn von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden und auf 200 km/h in weniger als 12 Sekunden beschleunigen. Natürlich wird das ganze bei 250 km/h abgeriegelt. Angetrieben wird er von zwei Elektromotoren pro Achse, die mehrere Beschleunigungsvorgänge hintereinander, ohne Leistungsverlust hinlegen können. Gut für ein Sportwagen, wird aber wohl nicht ganz billig werden. Nun aber die wichtigen Fakten für ein Elektroauto. Die Reichweite soll über 500 km betragen und mit einer Systemspannung von 800 V, soll es ihm möglich sein, die Batterien in weniger als 15 Minuten auf 80 Prozent der Ladekapazität aufzuladen. Die Frage wird nur sein, wo denn bitte? Denn solche Ladestationen gibt es so nicht im öffentlichen Bereich. Dies darf dann zu Hause in der Garage dann auch gerne induktiv passieren, was auch gleich klar macht, wer Porsche fährt hat eine eigene Garage, hat ein Haus. Wenigstens eines. Konventionelles Laden über Kabel geht im übrigen auch, was auch weniger Verluste mit sich bringt, aber was kümmert einem Porschefahrer schon Stromkosten? Als Viersitzer gilt er auch gleich als Sportlimousine und das bei einer Höhe von nur 1,3 Metern. Ob sich dann auch überall Menschen mit über 1,80 Meter Körpergröße, bequem hinsetzen können? Der fehlende Getriebetunnel soll hier Platz schaffen, aber bei zwei Kofferräumen, müssen die Batterien ja trotzdem noch irgendwo verbaut werden. Diese liegen dem Schwerpunkt zu Liebe im Unterboden. Keine Außenspiegel, dass macht man alles mit Hilfe von Kameras. Matrix-LED-Scheinwerfereinheiten, OLED-Technologie für das Cockpit, dass auf Eye-Tracking geeicht wird. Auch der Termin steht schon mit dem Jahr 2018 fest. Concept Study: Mission E – Tribute to tomorrow. Was uns Porsche hier auf dem Papier hinlegt, ließt sich ja mal wirklich hervorragend. Auf der anderen Seite heißt dies aber auch, drei Jahre Vorsprung für Tesla um in dem reinen Elektroauto-Bereich, zum jetzigen Stand gleich zu ziehen. Die Frage wird sein, wie wird in drei Jahren die Konkurrenz aufgestellt sein? Auch hier bleibt Tesla zum Beispiel nicht stehen und baut auch konsequent die Ladestationen aus. Wie wird aber hier das Ladenetz für den Porsche Mission E aussehen? Zumal es auf eine noch untypische Spannung für diesen Bereich aufsetzt. Und letzten Endes die Frage angesichts all dieser Features, was soll der Porsche Mission E kosten? Sicher wird es angesichts dieser Fragen, keine echte Konkurrenz für einen Tesla darstellen.
  2. VW hat zum Thema Elektromobilität, auf einer ehemaligen Tankstelle, ein kleines, nettes Komplex gebaut. Dieses wird von VW e-Mobility-Station Wolfsburg genannt und beinhaltet die Ausstellung Blue-e-Motion. Kann man sich ja mal anschauen, wenn man in der Nähe ist Die e-Mobility-Station Wolfsburg in 60 Sekunden Imagefilm über die e-Mobility-Station in Wolfsburg
  3. Wenn man sich so die deutschen Autohersteller anschaut, mag man auf den ersten Blick gar nicht so recht daran denken, dass diese sich besonders um die Elektromobilitär bei Autos kümmern. Da kann es ja dann mal nicht schaden, ein wenig Werbung für die eigenen Marke und Produkte zu machen. Man will ja gerne nach außen hin zeigen, dass man bei VW sich doch sehr mit diesem Thema beschäftigt und wen nicht sogar ein Pionier auf dem Gebiet ist. Gut, Werbung heißt nicht umsonst Werbung und so manch einer wird sich beim anschauen des Videoclips denken, OK, da fahren eine menge Elektro-VWs rum, zumindest mehr oder weniger, aber auf der Straße habe ich davon die wenigsten oder gar keines gesehen. Also in der Praxistauglichkeit für den Normalautofahrer, scheinen diese Fahrzeuge und Studien, ja wohl kaum angekommen zu sein. Trotzdem will sich VW aber in diesem Bereich wohl gerne bei den Kunden ins Gedächtnis prägen. Wenn die Fahrzeuge fehlen, welche auf den Straßen fahren, dann muss man halt durch Werbung suggerieren, wie präsent man auf diesem Gebiet tatsächlich ist. e-mobility – Enjoy The Silence VW wirbt hier mit dem Depeche Mode Song nicht nur für die leisen Fahrzeuge, sondern auch mit deren Umweltfreundlichkeit und Klassifizierung A+. So leise, dass man sogar ein Kinderchor hören kann, zumindest, wenn die hier auch vertretenen Plug-in-Hybride, nur mit dem Elektromotor laufen Die gezeigten Fahrzeuge, in mehrfacher Ausführung, sind zum einen der VW XL1, dass so genannte Ein-Liter Auto, welches ein 0,8 Liter Dieselmotor mit 35 kW und ein Elektromotor mit 20 kW hat. Dann den VW E-up! mit 60 kW Elektromotor. Der VW e-Golf mit 85kW (115PS). Mit der Golf-Plattform auch noch der VW Golf GTE (Golf Twin-Drive) mit Verbrennungsmotor 110kW, Elektromotor 75kW und Kombiniert 150kW. Und am Ende mit einer anderen Plattform, der Passat GTE mit einem Verbrennungsmotor mit 115 kW, einem Elektromotor mit 85 kW und zusammen 160 kW. Da wären der VW XL1 als ein Forschungsprojekt, welches jetzt in Kleinstzahlen produziert wird, und mit VW Golf GTE und dem Passat GTE, zwei Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb. Als reine Elektroautos, gibt es dann den VW E-up! und den VW e-Golf. Man sieht schon, die Gewichtung ist so das man sagt ja, VW hat Elektroautos, aber so wirklich pralle ist das ja dann doch nicht. Und wenn man dann das Augenmerk auf den heutzutage wohl wichtigsten Kritikpunkt der Elektroautos legt, nämlich der Reichweite, dann weiß man auch, warum es so wenig Elektro-Volkswagen auf den Straßen gibt. So gesehen, könnte auch BMW mit ihren Fahrzeugen einen derartigen Spot drehen. Dort schaut es ja auch nicht wirklich besser aus, wie derzeit überhaupt bei allen deutschen Autoherstellern. Gut, wer nicht mehr Reichweite möchte, kann auch mit diesem Auto zufrieden sein. Dennoch kommt es mir hier so vor, als versuche sich VW angesichts von Nissan, Tesla und selbst durch die bessere Promotion von BMW und Mercedes, zu rechtfertigen und Kompetenz vermitteln zu wollen. Nachtrag: Seit heute ist auch bekannt geworden, dass VW unter anderem mit seinen Dieselfahrzeugen in den USA, bei den Abgasuntersuchungen getrickst hatte. die Fahrzeugsoftware erkennt, wenn eine Abgasuntersuchung gemacht wird und gibt dann ein verändertes Motorverhalten, als in der Praxis, um dieAbgas-Grenzwerte einhalten und andererseits auf der Straße dann mehr Leistung abgeben zu können. Damit könnte VW viel Vertrauen bei den Kunden verlieren, was sich auch auf deren Elektroautos auswirken könnte und diesen Spot ein wenig in Verruf bringen könnte. Mich würde es nicht wundern, wenn einige diesen Spot als Vorlage für ein oder mehrere Satirestücke nehmen würden.
  4. Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings. Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt." Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern. Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat. BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren. Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein. VW - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet. Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage. Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht. Also alles nur halb so wild in der Autobranche? Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten. Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ. Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert. Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen? Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko? Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
  5. Doppe-VW-Käfer

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Das Wahrzeichen eines VW-Händlers in Kassel, ist dieser Doppel-VW-Käfer.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. Unbestritten ist das klassisch, schöne Design eines VW Käfers. Auch ist der VW Käfer für zahlreiche Modifikationen bekannt, so auch aus dem Bereich der Elektrifizierung das Käfers. Die folgende Elektroauto-Variante hat mir besonders gefallen und läuft in Südamerika, um genauer zu sagen in Paraguay. Schon die Lackierung zeigt den Schriftzug SOY ELECTRICO (Ich bin elektrisch) und das zeigt dieser Käfer dann auch mit einer transparenten Heckklappe. Dort ist dann auch ein 50 PS E-Motor mit 96 V verbaut. Auch verfügt er über Brems-Rekuperation. Ein solcher Motor kostet dort knapp 4250,- US-Dollar. Ein Teil der Batterien sind im Font untergebracht, wodurch leider auch der Kofferraum schwindet, welcher ja beim Käfer vorne ist. Als Batterien dienen hier 8 V Bleiakkumulatoren. Mit dieser Konfiguration kann man eine Reichweite von 90 km erreichen und eine Höchgstgeschwindigkeit von 60 km/h. Man beachte hier auch den eingebauten Stromzähler Und damit das ganze auch noch besser in Szene gesetzt wird, wurde im transparentem Heck auch noch eine Beleuchtung eingebaut. Damit wird dieser Elektro-VW-Käfer, sicherlich so einige neidische Blicke auf sich ziehen. Es zeigt aber mit welchen Mitteln sich leicht bestehende Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, zu einem voll funktionsfähigen Elektroauto umrüsten lassen.
  7. VW Golf CitySTROMer + Audi 100el

    Ein wirklich er Erfolg war der CitySTROMer ja nicht. Der VW Golf CitySTROMer wurde zwischen 1992 und 1996 gebaut. Dabei wurden normale Golf 2 und Golf 3 Verbrennungsfahrzeuge in Elektrofahrzeuge umgebaut. Auch hier merkt man das Konzept von VW, bestehende Modelle, bzw. Karosserien und Unterbauten weiter zu verwenden. Obwohl hiervon nur 120 Modelle gebaut wurden und die Produktion schon 1996 eingestellt wurde, fand ich eine Vorstellung der Fahrzeuge noch Mitte des Jahres 2010. Aufgrund des wohl auch damals noch herrschenden Mangels an Elektroautos, waren die CitySTROMer immer noch so etwas wie eine Art Vorzeige-Autos in Sachen Elektroautos. Kein Wunder, denn die CitySTROMer wurden ausschließlich an Energieversorger verkauft, welche damit Werbung machten, wie auch in diesem Fall. So konnte auch der ein oder andere Energieversorger zeigen, wie ökologisch man doch ist und welche Zukunft die Stromindustrie hat, selbst wenn man den Strom aus Atomkraftwerken gewinnt VW Golf citySTROMer mit Stromkabel Immerhin hat die Entwicklung und Forschung am CitySTROMer, VW ein wenig den Weg hin zu ihrem ersten, frei verkäuflichen und echten Elektroauto, dem VW e-up! geebnet. VW Golf citySTROMer Das 1993er Modell des CitySTROMer hatte einen Synchronmotor mit einer Leistung von 17,5, kW. Damit konnte er bei einer konstanten Geschwindigkeit von 50 km/h eine Reichweite von 10 bis 90 km schaffen. diese Theoretische Reichweite reicht in der Praxis also eher nur für den Stadt- und Umgebungsgebrauch des Fahrzeuges. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h war er auch nicht wirklich für die Autobahn geeignet. Dafür war es ein echter 4-Sitzer mit echtem, mechanischem 5-Gang-Getriebe. Seine Beschleunigung von 0 auf 50 km/h schaffte er in 15 Sekunden, was auch nicht gerade ein prickelnder Wert ist. Batterie des VW Golf citySTROMer Zwar war hier auch die Rekuperationstechnik (Energierückgewinnung beim Bremsen) verbaut, aber die Bleiakkumulatoren bzw. Blei-Gel-Batterien waren nicht wirklich leistungsfähig. Praxistauglich hatte der CitySTROMer ein Ladekabel mit herkömmlichem Schukostecker an Board. VW Golf citySTROMer an Ladestation Beworben wurde der Golf CitySTROMer unter anderem mit folgendem Eigenschaften: Alternatives Antriebskonzept mit dem Komfort eines Golf Wartungsfrei. 16 wartungsfreie Batteriemodule speichern die elektrische Energie für den Golf CitySTROMer. Gut untergebracht. Ein Teil der Antriebsbatterie befindet sich unter dem Boden des Kofferaums. Das Kofferraummodul bleibt dadurch nahezu erhalten. Obenauf. Die vordere Batterieeinheit mit sechs 6-Volt-Blei-Gel-Modulen im CitySTROMer. Sein Crashverhalten entspricht dem eines konventionellen Golf. Alles klar. Mit dem eingebauten Ladegerät kann der CitySTROMer an jeder Steckdose tanken. Während er aufgeladen wird, zeigt das eine Ladekontrollleuchte im Cockpit an. Leisetreter. Da das Motorengeräusch beim Golf CitySTROMerfehlt, zeigt der Drehzahlmesser an, wann geschaltet werden muss. Die Ladezustandsanzeige informiert über den Energievorrat der Batterie. Intelligent. Die Mokroprozessorregelung zur Steuerung der Antriebsenergie ist beim Golf CitySTROMer - mit einem integrierten Ladegerät - ebenfalls unter der Motorhaube untergebracht. Die technischen Daten. Antrieb: 17,5 kW-Synchronantrieb mit Permanetnmagneterregung. Wasserkühlung und Nutzbremsung. Microprozessor-gesteuerte Antriebssteuerung sowie Hochfrequenzladegerät und DC/DC-Wandler zur Versorung des 12V-Bordnetzes 5-Gang-Schaltgetriebe Gewicht: Zulässiges Gesamtgewicht: 1.800 kg Leergewicht mit Antriebsbatterie: 1.514 kg Nutzlast: 345 kg Sitzplätze 4 Heizung: Standard-Kraftstoffheizung als Wasserheizung. Wärmeleistung 5kW, kombiniert mit Frischuftanlage. Fahrleistung: maximale Geschwindigkeit: 100 km/h Beschleunigung: 0-30 km/h - 6 sek, 0 - 50 km/h - 13 sek, 0 - 70 km/h - 27 sek Anfahrtsfähigkeit: 20 % Batterie: Typ: Blei-Gel Nennspannung: 96 V Gewicht: 480 kg Energieinhalt: (1-stündig) 11,4 kWh Reichweite je Batterieladung: 50 km/h konstante Geschwindigkeit: 70 - 90 km 80 km/h konstante Geschwindigkeit: 60-80 km Stadtzyklus 50-60 km ISO/CD 8714-1 Netzenergiebedarf: Stadzyklus 26 kWh/100 km ISO/CD 8714-1 Der CitySTROMer war aber nicht einfach nur der VW Golf, sonder auch Fahrzeuge von Audi wurden als CitySTROMer umgebaut. Zumindest konnte ich hier das Model Audi 100 sehen, der dort als Audi 100el gekennzeichnet war und bei dem eine maximale Geschwindigkeit von160 km/h angegeben war. Audi citySTROMer Motor citySTROMer Audi citySTROMer mit Stromkabel Technische Daten Audi 100el Antrieb: 90 kW-Synchronantrieb mit Wasserkühlung und Energierückgewinnung beim Bremsen. Der Fahrantrieb ist 100% wartungsfrei. Ladegerät: Mitgeführtes 230V/50Hz / 2kW Bordladegerät. Aufladung der Antriebsbatterie innerhalb 6 Stunden. Batterie: 100% wartungsfrei Glei-Geld-Traktionsbatterie. Nennspannung 228V. Gewicht 570kg. Fahrleistung: max. Geschwindigkeit 160 km/h Heizung: PKW-Standheizung als Standardheizung
  8. So ohne weiteres darf man ein Auto nicht in den Polizeifarben lackieren. Zumindest sollte man bei Verwechslungsgefahr dafür sorgen, dass diese dann eben doch nicht eintritt. Der hiesige Autobesitzer hat dies geschickt umgangen indem er sein Fahrzeug zwar in den Polizeifarben lackierte, aber den Schriftzug POLIZEI in POLOZWEI änderte. Auf den ersten Blick mag das immer noch zur Verwechslung beitragen, aber auf der anderen Seite, hat der Besitzer ja das Fahrzeug eindeutig als Polo Zwei deklariert. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Polizei jemals einen VW Polo 2 Kombi als Einsatzfahrzeug im Dienst hatte, kann mich aber auch irren. Egal wie man es nun sehen will, eine witzige Idee ist es sicherlich VW Polozwei (Volkswagen Polo) VW Polozwei (Volkswagen Polo)
  9. VW Polozwei (Volkswagen Polo)

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein VW Polo angemalt wie ein Polizeiauto, aber treffend als POLOZWEI gekennzeichnet.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  10. VW Polozwei (Volkswagen Polo)

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein VW Polo angemalt wie ein Polizeiauto, aber treffend als POLOZWEI gekennzeichnet.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  11. VW Golf citySTROMer

    Vom Album citySTROMer

    VW Golf (Volkswagen) citySTROMer von der Seite.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  12. VW Golf citySTROMer mit Stromkabel

    Vom Album citySTROMer

    VW Golf (Volkswagen) citySTROMer mit göffneter Motorhaube, Akku-Batterie und Ladekabel.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  13. Batterie des VW Golf citySTROMer

    Vom Album citySTROMer

    VW Golf (Volkswagen) citySTROMer Batterie-Akku.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  14. VW Golf citySTROMer an Ladestation

    Vom Album citySTROMer

    Ein VW Golf (Volkswagen) citySTROMer angeschlossen an einer Ladestation.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  15. Der Wolfsburger Prototyp ist ein Elektro-Van beim dem in seiner Funktion als Taxi auf der Beifahrerseite eine weit nach vorn öffnende Schwenktür integriert ist, so dass das Ein- und Aussteigen vereinfacht wurde. Diese schwenkt mit einem Arm nach außen und schmiegt sich dann eng an die Karosserie an. Links gibt es nur eine Fahrertür. Auf einen Beifahrersitz wurde verzichtet und statt dessen wurde der Raum als Stau- bzw. Cargobereich genutzt wo sperriges Gepäck ohne Ladekante Platz findet. Kleinere Gegenstände finden nun ihren Platz im Kofferraum. Somit hat man trotzt der 3,73 Meter Länge des Milano Taxi, viel Platz für Fondpassagiere geschaffen und dank des Cargobereiches können Fahrgäste die hinten rechts sitzen, sogar die Beine komplett ausstrecken. Dabei bietet das Milano Taxi von VW eine Kopffreiheit von überdurchschnittlichen 1,6 Metern. Insgesamt ist das Milano Taxi damit auch 20 Zentimeter kürzer als ein VW Polo, 1,66 Meter breit und 1,6 Meter hoch. Mit seinem transparenten Dachbereichen hat es sogar Anleihen am berühmten Samba-Bus. 8-Zoll-Touchscreens, wie zum Beispiel neben der Sitzlehne des Fahrers, bieten den Fahrgästen zahlreiche Informationen. So können die Fahrgäste dort nicht nur den Fahrpreis ablesen und die Navigationsdaten, sondern auch auch Kreditkartenzahlung ebenso wie das Abrufen von Informationen über Reise- und Wetterdaten soll über diese Schnittstelle möglich sein. Das Fahrereigene Touchscreen bietet neben der Taxameterfunktion noch weitere Funktionen für Türöffner, Bordrechner, Navigationssystem, Taxifunk, Telefon, Veranstaltungskalender und Wetterdaten. Ja selbst wie beim iPhone bekannt, kann er dort auch persönlich eingepflegte Apps verbinden. Der Antreib des VW Milano Taxi ist ein Elektromotor mit 85 kW Spitzenleistung und einer Dauerleistung von 50 kW. Die Energieversorgung soll eine Lithium-Ionen-Batterie übernehmen, welches nach nur einer Stunde an der Steckdose schon zu 80 Prozent aufgeladen sein soll. Die Konzeptstudie soll 1,5 Tonnen wiegen, etwas mehr als ein VW Golf und soll mit diesen Elektroantrieb dann eine Reichweite von 300 Kilometern ermöglichen. Bisher handelt es sich beim VW Milano Taxi um einen reinen Prototypen. Nun stellt sich nur noch die Frage, ob aus diesem Prototyp irgendwann auch mal ein vollelektrischen Serienmodelle werden wird, denn VW hat ja ehrgeizige Pläne was Elektroautos angeht. Aber Ehrgeiz benötigt auch VW, denn die Konkurrenz wie Renault, Nissan, Chevrolet, Opel oder Mitsubishi sind VW schon um einiges voraus und die Modelle Chevrolet Volt oder Nissan Leaf sollen demnächst sogar schon auf den Markt kommen.
  16. VW will bis 2018 nicht nur Toyota als größten Autobauer der Welt ablösen, sondern auch bis dahin drei Prozent seiner Fahzuge, als Elektrofahrzeuge verkaufen. VW-Chef Winterkorn kündigte dazu eine strukturell und technologische Zeitwende an. Er forderte Politik und Wirtschaft auf, gemeinsam Kraftanstrengungen zu unternehmen um Elektroautos zum Durchbruch zu verhelfen, denn für die neuen Antriebstechnologien wie bei Elektro und Hybrid, seien Milliarden-Investitionen nötig. Winterkorn setzt hier also nicht alleine auf die Wirtschaft, sondern fordert den Staat auf Forschungsförderungen, vor allem in der Batterietechnologie zu gewähren. VW selbst möchte im Jahr 2013 sein erstes reines Elektroauto auf den Markt bringen. Dies soll dann auf den Modell des VW Golfs basieren. Derweil stellte VW auf der Hannover Messe seine Elektrostudie namens "Milano Taxi" vor, welches eine Reichweite von 300 Kilometern ermöglichen soll.