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  1. Die Sendung Quarks & Co widmete sich 2008 dem Thema unterschiedlicher Antriebstechniken für Fahrzeuge. Unter anderem wurde dort auch das Elektroauto Think City behandelt. Dieser wird nicht mehr hergestellt, weil unter anderem auch die Firma Think Nordic / Think Global AS, nach mehreren Verkäufen Konkurs angemeldet hat. Aber ebenso wird dort kurz der Tesla Roadster gezeigt. Wie auch heute noch, ein Vorzeigeunternehmen und Fahrzeug, wenn es um das Elektroauto geht. Und auch wenn es nur eine Sendung aus dem Jahre 2008 ist, ist es doch recht spannend zu sehen, was sich so in den letzten Jahren an Entwicklung getan hat und wie sich die Sicht der Dinge in einigen Bereichen gewandelt hat. Quarks & Co - Was tanken wir in Zukunft? Erdöl wird ein immer knapperes Gut und damit immer teurer. Was also tun? Kann Bio-Sprit helfen, uns unabhängiger vom Erdöl zu machen? Wo liegen Erdöl wird ein immer knapperes Gut und damit immer teurer. Was also tun? Kann Bio-Sprit helfen, uns unabhängiger vom Erdöl zu machen? Wo liegen die ökologischen und wirtschaftlichen Grenzen von Bio-Sprit? Quarks & Co geht diesen Fragen nach und erklärt die Vor- und Nachteile von Elektro- und Hybrid-Autos. Teil 1: Jeder Liter Kraftstoff enthält in Deutschland derzeit fünf Prozent Biosprit; 10 bis 20 Prozent sollen es künftig werden. Das sorgt für eine gigantische Nachfrage nach den Rohstoffen für Biokraftstoffe. Die Folgen sind fatal. Quarks & Co zeigt, wie der Biosprit der „ersten Generation zu einem ökologischen Desaster werden kann. Teil 2: Quarks & Co zeigt, wie der Biosprit der „ersten Generation zu einem ökologischen Desaster werden kann. Flüssigtreibstoff aus Holzabfällen, Biodiesel aus altem Fett, Mikroalgen als Sprit-Ersatz, künstliches Benzin mit Hilfe gentechnisch veränderter Bakterien. Sind diese neuartigen Biosprit-Ideen wirklich ein Ersatz für Erdöl? Teil 3: Hohe Sprit-Preise und steigendes Umweltbewusstsein machen Elektroautos wieder interessant. Ein norwegisches Unternehmen startete jetzt die Serienproduktion. Quarks & Co stellt das neue Elektroauto und seinen Erfinder vor. Außerdem: Strom aus der Wüste. Teil 4: Amerikas Promis machen es vor wer ökologisch korrekt sein will, fährt ein sogenanntes Green-Car mit Hybrid-Antrieb. Unterm Strich hat das Green-Car einen geringeren Verbrauch. Trotzdem ist ein Hybrid-Auto kein Zaubermittel zur Verbesserung der Öko-Bilanz. Teil 5: Wissenschaftler der RWTH Aachen haben im Auftrag des Umweltbundesamtes einen handelsüblichen Golf so verändert, dass er rund ein Viertel weniger Benzin verbraucht.
  2. Hat schon jemand das folgende Video gesehen? Du willst mobil sein? Individuell unterwegs auf zwei, drei oder vier Rädern? Frei und unabhängig, ohne die Umwelt zu belasten? Dann steige ein in die neue Welt der Elektromobilität und finde Dein ganz persönliches Elektromobil!
  3. Ich habe gehört, dass die Batterien/Akkus der Elektrofahrzeuge schädlich für die Umwelt sind. Zum eine soll es für die Entsorgung von Lithium-Ionen-Batterien noch kein vernünftiges Konzept geben und auch die Herstellung dieser Batterien soll sehr Recourenfressend sein. Weiß da jemand näheres darüber oder ob es mittlerweile andere Akku-Konzepte gibt, die auch praxistauglich sind?
  4. Zukunftsforscher Lars Thomsen hält einen durchaus interessanten Vortrag zum Thema "Revolution der Automobilindustrie", auf der der 26. internationalen „Motor und Umwelt"-Konferenz der AVL List GmbH. Zuerst führt er die Zuhörer in die Thematik Zeitgefühl ein, geht dann über in die Thematik der Trends, um dann anshcließend auf das eigentliche Thema, die Elektroautos einzuschwenken. Anschaulich zeigt er auf, dass Elektroautos nicht nur ein Modeerscheinung sind, sondern die Zukunft im Automobilsektor. Mobilität wird elektrisch verlaufen und der Verbrennungsmotor in den normalen Autos, der Vergangenheit angehören. Selbst Hybridfahrzeugen bescheinigt er nur eine Übergangszeit von 200 Wochen. Deutlich legt er die Vorteile der Elektromobilität dar, deren voranschreitende Rentabilität und unwiederbringlichen Vorteile, wie sinkende Akkukosten, verlängerte Batterie-Zyklen, effizientere Enrgieausbeute und geringe Kraftstoff-/Energiekosten. Interessant auch die Prognose, dass ähnlich wie Tesla, in den nächsten Jahren auch andere, im Fahrzeugmarkt nicht tätige Firmen sich ihren Platz erobern könnten mit Elektroautos. Konkret rechnet er mit zwei bis drei neue Hersteller, welche in den Automobilmarkt einsteigen werden. Elektromobilität: Revolution der Automobilindustrie von Lars Thomsen Schön fand ich auch, dass er das Ende der Formel 1 für 2017 voraussagt, weil die Menschen dies dann einfach nicht mehr verstehen werden. So wie es zur Zeit mit Sebastian Vettel läuft ist mir die Formel 1 jetzt schon zu langweilig Aber ob dies ein wirkliches Ende für die Formel 1 sein wird oder ob man dann einfach auf E-Fahrzeuge umstellen wird, dass bleibt dann doch noch abzuwarten.
  5. Gibt es für Elektroautos schon so etwas wie eine Energiebilanz und wie schaut diese aus? Oder kann man nur etwas darüber sagen, wie rentabel so ein Fahrzeug ist?