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  1. Fahrzeuginfos: Toyota RAV4 EV

    Toyota RAV4 EV Beschleunigung: 7 s (0-100km/h) Laderaum: 2067 Liter Reichweite: 160 km (FTP72) Gewicht: 1829 kg 2013 Toyota RAV4 EV 0-60 MPH Technology Demonstration The RAV4 EV is an all-electric version of the popular RAV4 SUV produced by Toyota. The first generation was leased from 1997 to 2003, and at the lessees' request, many units were sold after the vehicle was discontinued. A total of 1,484 were leased and/or sold in California to meet the state’s mandate for Zero-emissions vehicle. As of mid-2012, there were almost 500 units still in use. Toyota worked together with Tesla Motors to develop the second generation RAV4 EV, and the electric SUV was released in the United States in September 2012. Production will be limited to 2,600 units during the first three years, and sales are limited to California only. The US Environmental Protection Agency rated the second generation RAV4 EV with a combined range of 103 mi (166 km) and a combined fuel economy rating of 76 miles per gallon gasoline equivalent (3.1 L/100 km)
  2. Der wohl teuerste Kostenfaktor bei den Elektroautos, sind die Akkus. Dies ist sich wohl niemand mehr bewusst, als Elon Musk, der Chef von Tesla Motors. Um sie aber massentauglich machen zu können, müssen diese im Preis deutlich sinken. Musk sieht dies nur dann gewährleistet, wenn er selbst eine Akkufabrik baut und zwar eine große Akkufabrik. Da Tesla auch bisher teilweise Probleme hatte, an die teuren und doch so begehrten Lithium-Ionen-Akkus zu kommen, will er diese im großem Stil selber produzieren lassen. Die Fabrik soll so groß sein, dass sie ab 2020 selbst die Produktion und Kapazität aller auf der Welt produzierenden Akkufabriken übertrumpfen soll. Dabei könnten dort auch Akkus für andere Fahrzeughersteller produziert werden. So wurde hier unter anderem der Name Toyota erwähnt. Tesla Gigafactory soll der Name dieser Akkufabrik lauten und 4 Milliarden bis 5 Milliarden US-Dollar kosten. Tesla selbst will dabei 2 Milliarden US-Dollar beisteuern und für den Rest sollen Partner aufkommen. Ein möglicher Partner scheint hier Apple zu sein, aber auch über Gesprächen mit dem japanischen Elektronikkonzern Panasonic wurde berichtet. Damit soll dann der derzeitige Verkauf von derzeit 22.500 Tesla-Fahrzeuge im Jahr, auf eine halbe Million Fahrzeuge angekurbelt werden. Auch sollen in der Fabrik dann 6500 Beschäftigten Arbeit finden, die schon 2017 mit der Produktion der Akkus beginnen soll. Das derzeitige Automodell des Herstellers ist der Tesla S, welches 65.000,- Euro kostet. Ein Preis der für den Massenmarkt sicher nicht taugt. In spätestens drei Jahren plant Tesla aber ein günstigeres Modell für den Massenmarkt heraus zu bringen und dafür müssen die Kosten für die Akkus deutlich sinken. Mit Hilfe der neuen Fabrik soll dies dann möglich werden und zwar so, dass Kosten pro Kilowattstunde um mehr als 30 Prozent gesenkt werden können. Ein an sich kluger Schachzug, denn in Zukunft werden Akkus sicher immer mehr eine Rolle spielen. Hier kann es nicht schaden, sich unabhängig von anderen Herstellern zu machen und selbst zu einem wichtigen Verkäufer zu werden. Einzig nachdenklich macht mich dabei, dass hier nur auf die Produktion gesetzt wird und weniger auf die Entwicklung neuer Akku-Technologien. Denn wer hier wegweisende Fortschritte erzielt, hätte alleine mit den Patentrechten einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Aber für die eigene Produktion wäre auch hier eine Fabrik notwendig und da kann es ja auch nicht schaden, wenn man diese schon einmal hat.
  3. VW will bis 2018 nicht nur Toyota als größten Autobauer der Welt ablösen, sondern auch bis dahin drei Prozent seiner Fahzuge, als Elektrofahrzeuge verkaufen. VW-Chef Winterkorn kündigte dazu eine strukturell und technologische Zeitwende an. Er forderte Politik und Wirtschaft auf, gemeinsam Kraftanstrengungen zu unternehmen um Elektroautos zum Durchbruch zu verhelfen, denn für die neuen Antriebstechnologien wie bei Elektro und Hybrid, seien Milliarden-Investitionen nötig. Winterkorn setzt hier also nicht alleine auf die Wirtschaft, sondern fordert den Staat auf Forschungsförderungen, vor allem in der Batterietechnologie zu gewähren. VW selbst möchte im Jahr 2013 sein erstes reines Elektroauto auf den Markt bringen. Dies soll dann auf den Modell des VW Golfs basieren. Derweil stellte VW auf der Hannover Messe seine Elektrostudie namens "Milano Taxi" vor, welches eine Reichweite von 300 Kilometern ermöglichen soll.