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  1. Porsche Mission E heißt die Antwort des VW-Konzernes auf Tesla. Oder etwa doch nicht? Schauen wir uns doch erst einmal die Vorgaben von Porsche zu ihrem Elektroauto an. Über 440 kW und damit mehr als 600 PS, sollen ihn von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden und auf 200 km/h in weniger als 12 Sekunden beschleunigen. Natürlich wird das ganze bei 250 km/h abgeriegelt. Angetrieben wird er von zwei Elektromotoren pro Achse, die mehrere Beschleunigungsvorgänge hintereinander, ohne Leistungsverlust hinlegen können. Gut für ein Sportwagen, wird aber wohl nicht ganz billig werden. Nun aber die wichtigen Fakten für ein Elektroauto. Die Reichweite soll über 500 km betragen und mit einer Systemspannung von 800 V, soll es ihm möglich sein, die Batterien in weniger als 15 Minuten auf 80 Prozent der Ladekapazität aufzuladen. Die Frage wird nur sein, wo denn bitte? Denn solche Ladestationen gibt es so nicht im öffentlichen Bereich. Dies darf dann zu Hause in der Garage dann auch gerne induktiv passieren, was auch gleich klar macht, wer Porsche fährt hat eine eigene Garage, hat ein Haus. Wenigstens eines. Konventionelles Laden über Kabel geht im übrigen auch, was auch weniger Verluste mit sich bringt, aber was kümmert einem Porschefahrer schon Stromkosten? Als Viersitzer gilt er auch gleich als Sportlimousine und das bei einer Höhe von nur 1,3 Metern. Ob sich dann auch überall Menschen mit über 1,80 Meter Körpergröße, bequem hinsetzen können? Der fehlende Getriebetunnel soll hier Platz schaffen, aber bei zwei Kofferräumen, müssen die Batterien ja trotzdem noch irgendwo verbaut werden. Diese liegen dem Schwerpunkt zu Liebe im Unterboden. Keine Außenspiegel, dass macht man alles mit Hilfe von Kameras. Matrix-LED-Scheinwerfereinheiten, OLED-Technologie für das Cockpit, dass auf Eye-Tracking geeicht wird. Auch der Termin steht schon mit dem Jahr 2018 fest. Concept Study: Mission E – Tribute to tomorrow. Was uns Porsche hier auf dem Papier hinlegt, ließt sich ja mal wirklich hervorragend. Auf der anderen Seite heißt dies aber auch, drei Jahre Vorsprung für Tesla um in dem reinen Elektroauto-Bereich, zum jetzigen Stand gleich zu ziehen. Die Frage wird sein, wie wird in drei Jahren die Konkurrenz aufgestellt sein? Auch hier bleibt Tesla zum Beispiel nicht stehen und baut auch konsequent die Ladestationen aus. Wie wird aber hier das Ladenetz für den Porsche Mission E aussehen? Zumal es auf eine noch untypische Spannung für diesen Bereich aufsetzt. Und letzten Endes die Frage angesichts all dieser Features, was soll der Porsche Mission E kosten? Sicher wird es angesichts dieser Fragen, keine echte Konkurrenz für einen Tesla darstellen.
  2. Mercedes-Benz preist den "Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive", als den stärksten Elektro-Sportwagen der Welt an. Als Basis diente hier der SLS AMG und ist damit der Einstieg im Hochpreissegment für Mercedes bei den Elektro-Autos. Wie Mercedes angibt, kombiniert man hier das Know-how der Formel 1 mit den Möglichkeiten des Elektroantriebs. Für einen normalen SLS AMG zahlt man in der Grundausstattung rund 186.830,- Euro. Für die elektrifizierte Variante, dürfen es gleich man 416.500,- Euro sein. Das ist dann gleich vier mal so viel wie für einen Tesla, der ja auch nicht gerade schwach auf der Brust ist. Der SLS AMG Electric Drive ist, abgesehen vom Smart Electric Drive (ED), das erst echte PKW-Eltkro-Serienfahrzeug aus dem Hause Daimler, so weit mir bekannt ist. SLS AMG Coupé Electric Drive Jedes der vier Räder wird von einem eigenem Elektromotor angetrieben, welche jeweils 45 Kilogramm wiegen und eine Maximaldrehzahl von jeweils 13.000/min erreichen können. Alle vier, radnah angeordneten Synchron-Elektromotoren, erzeugen zusammen eine Leistung von 552 kW (751 PS) mit einem Drehmoment von 1000 Nm. Dieses Drehmoment steht wie bei Elektrofahrzeugen üblich, vom Start weg zur Verfügung. Damit Beschleunigt der Mercedes von 0–100 km/h in 3,9 Sekunden. Abgeriegelt wird bei 250 km/h. Vier Elektromotoren an den vier Rädern erlauben darüber hinaus auch eine der jeweiligen Fahrsituation angepasste Steuerung, so dass sowohl individuell elektrisch gebremst, als auch ebenso beschleunigt werden kann. So kann die Fahrdynamik gezielt beeinflusst werden und zwar nicht nur im Grenzbereich. Als Stromlieferant dient eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie, welche einen Energiegehalt von 60 Kilowattstunden liefert und eine elektrische Belastungsmöglichkeit von 600 Kilowatt. Ihr Gewicht beträgt dabei rund 548 kg und hat eine Maximalspannung von 400 Volt. Aufgeladen kann die Batterie mit Hilfe einer speziellen Wallbox. Mit dieser Schnellladung mit 22 kW, dauert ein Ladevorgang rund drei Stunden. Mit einer gängigen Stromsteckdose, dauert es n etwa 20 Stunden. Auch in Sachen Interieur, Fahrzeugsicherheilt, Karosserie usw. bekommt der AMG-Kunde gewohnte Qualität und moderne Technik. So auch eine AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage, in Kombination mit einer ausgeklügelte Kombination aus Feder- und Dämpferkomponenten und natürlich die Flügeltüren. Mercedes SLS AMG Electric Sports Car - Complete Unedited Wie bei Elektrofahrzeugen gewohnt, ist auch der SLS AMG Coupé Electric Drive ein Leisetreter. Trotzdem hat man hier ein Soundsystem installiert, welches jede Fahrsituation des Fahrzeuges wiedegibt. Angefangen vom Startgeräusch, über die Beschleunigung, hin zu den Kurvengeräuschen. Sorry, aber wie blöd ist das denn? Muss man wirklich den Sound eines Verbrennungsmotors in einem Elektroauto wiedergeben? Da könnte man ja genauso im ICE über die internen Lautsprecher, das Stampfen einer Lokomotive abspielen. Als Reichweite werden hier 250 km angegeben und dies sicherlich nur unter den besten Bedingungen. Also wer zügig fährt, der wird wohl öfters an die Steckdose müssen als ihm lieb ist. Recht wenig für ein Fahrzeug, was nahe an der halben Million Euro liegt.
  3. Faraday Future, eine Firma die aus dem Nichts aufgetaucht ist, Elektroautos bauen will, keinen CEO hat und nichts über die Leute und Geldgeber im Hintergrund verrät. Kein Wunder dass angesichts so viel Geheimniskrämerei viele Apple hinter dieser Firma wähnen. Aber würde Apple wirklich so an ein Projekt herangehen? Wohl kaum! Sicher ist eines, Faraday Future hat mit all der Geheimhaltung in den ersten Monaten viel Publicity auf sich ziehen können. Ein durchaus gekonnter Schachzug, der sich inmitten der Spekulationen rund um Apples iCar und dem aufkeimendem Elektroautos-Hybe rund um Tesla, der Presse mehr als gut in die Hände gespielt wurde. Aber letztendlich nüchtern betrachtet, war da doch viel heiße Luft dahinter. Bekannt ist, dass Faraday Future 2014 in den USA gegründet wurde, in Kalifornien ihren Sitz hat und das dahinter chinesische Investoren stecken. Bekannt ist auch, dass das Ziel der Firma Elektroautos und moderne Mobilität ist. Über sich selbst sagt Faraday Future, man wolle 2017 das erste Fahrzeug auf den Markt bringen und dann ein breites Angebot an Fahrzeugen auf die Füße stellen. Bisher wurde jedoch nur ein Konzeptauto gezeigt, das FFZERO1. Es soll 1.000 PS (750kW) haben und 320km/h schnell sein. Es soll ein reiner Sportwagen werden und zwar nur für eine Person, mit nur einem Sitz. Auch wenn die Tesla-Fahrzeuge keine günstigen Autos sind, so sind sie doch zumindest Familientauglich. Dies wird hier sicher nicht der Fall sein und im Preis wird sich der FFZERO1, sicher noch ein paar Schippen mehr als die schon ohnehin nicht günstigen Tesla-Modelle geben. Enthüllt wurde das Fahrzeug am 4. Januar 2016 auf der US Consumer Electronics Show und viel wurde zum Fahrzeug gesagt, aber ob und was es am Ende können wird, dass bleibt abzuwarten. In dieser Hinsicht lobe ich mit Apple, denn die zeigen in der Regel ihre Produkte erst der Öffentlichkeit, wenn sie auch schon genau so gefertigt werden. FFZERO1 Concept Unveiling at CES 2016 Mich überzeugt Faraday Future noch in kleinster Art und Weise. Mag sein, dass da finanzstarke Investoren aus China dahinter stecken, aber hier ist mir einfach noch viel zu viel heiße Luft im Getriebe. Und auch das Logo, dass hat den Charme von gelegten Streichhölzern
  4. Es ist kaum zu bestreiten, dass es bei den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, auch zahlreiche nette Autos gibt. Der McLaren 12C ist ein solche Fahrzeug. Für die knapp 335.000 Euro könnte man sich gut und gerne ein paar Tesla Model S kaufen Aber wer denkt schon bei einem Sportwagen über den Sinn und dem Preis-Leistungsverhältnis nach? Solche Fahrzeuge waren schon von je her, viel zu übermotorisierte für den alltäglichen Straßenfahrzeuge und sind vor allem als Statussymbol gedacht. Eine Machbarkeitsstudie von Ingenieuren und Designern, die sich der Endverbraucher teuer erkaufen darf Damit aber auch der einfach Bürger von so einem Auto träumen kann, wurde ein solcher McLaren 12C, in der etwas nobleren Abteilung der Duty Free Bereiches im Frankfurter Flughafen verlost. Und da sich in der Regel ein normaler Bürger ein solches Fahrzeug auch im Unterhalt nicht leisten kann, ist es nur all zu verständlich, dass man hier als Gewinner dann doch lieber den Geldwert des Fahrzeuges, anstatt dem Gefährt selbst, entgegen nimmt Und nun zum Faktencheck des McLaren 12C: 460kW (625PS)maximales Drehmoment von 572NmHöchstgeschwindigkeit bei 329 km/hBeschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,1 Sekunden
  5. McLaren 12C

    Vom Album Sportwagen mit Verbrennungsmotor

    Ein McLaren 12C im Wert von knapp 335.000 Euro, am Frankfurter Flughafen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. McLaren 12C

    Vom Album Sportwagen mit Verbrennungsmotor

    Ein McLaren 12C im Wert von knapp 335.000 Euro, am Frankfurter Flughafen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  7. McLaren 12C

    Vom Album Sportwagen mit Verbrennungsmotor

    Ein McLaren 12C im Wert von knapp 335.000 Euro, am Frankfurter Flughafen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  8. McLaren 12C

    Vom Album Sportwagen mit Verbrennungsmotor

    Ein McLaren 12C im Wert von knapp 335.000 Euro, am Frankfurter Flughafen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  9. Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive

    Vom Album Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive

    Der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive. Ein 300 SL mit Flügeltüren und Elektroantrieb für schlappe 416.500 Euro.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  10. Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive

    Vom Album Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive

    Der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive. Ein 300 SL mit Flügeltüren und Elektroantrieb für schlappe 416.500 Euro.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  11. Man kennt ja das Märchen vom Hasen und dem Igel. Mercedes hat dies beim Super Bowl 2015 ein wenig umgeändert und den Igel durch eine Schildkröte ersetzt und selbstverständlich auch ihr Produkt originell in Szene gesetzt, einen Mercedes-AMG GT S. Ein besonderer Sportwagen von Mercedes Benz, mit knapp 503 PS beschleunigt er von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden und erreicht maximal 310 km/h Super Bowl 2015: Mercedes-Benz Fable Ad Aber zuvor und ebenso vor dem Super Bowl gab es noch so einige Vorgeschichten, die auf den eigentlichen Spot zur Super Bowl Halbzeiten, neugierig machen sollten. Dies Werbekampagne hat sicher den ein oder anderen Taler gekostet Mike and Mike Debate The Big Race 2:00 — Mercedes-Benz https://www.youtube.com/watch?v=ercgWDGkDfA Showdown with Jerry Rice and Andrew Hunter — Mercedes-Benz Big Race Viewing Party Contest
  12. Porsche E-Boxster und Lohner Porsche

    Elektrofahrzeuge sind im kommen und das auch bei den Sportwagen, wie der E-Boxster von Porsche beweist. Im Rahmen der „Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart“ (genau dort wo Porsche seinen Heimatsitz hat) soll sich ab 2011 der rein elektrisch angetriebene Boxster am Praxistest beteiligen. Gleich drei dieser Forschungsfahrzeuge will man nutzen um über neue Antriebskomponenten, Batteriesysteme, ebenso wie deren benötigte Infrastruktur, das Nutzerverhalten als auch die Anforderungen an künftige Elektroautos, Erkenntnisse zu erlangen. Hier betont Porsche, dass es in Zukunft auf jeden Falle einen Elektro-Sportwagen aus dem Hause Porsche geben wird. Es gibt aber jetzt schon die Konzeptstudie 918 Spyder mit Plug-in-Hybrid. Dieser kombiniert Verbrauch und Emissionen einer Kleinwagen mit der Fahrleistung eines über 600 PS starken Sportwagen. Ob es eine Serienfertigung zum Mittelmotorsportwagen geben wird, soll noch in kürze entschieden werden. Bereits fahren tut der Cayenne S Hybrid, deren Antriebstechnik man sich im kommenden Jahr dann auch im Panamera einsetzen will. Dabei ist das emissionsfreie Fahrzeug bei Porsche gar keine Zukunftsvision, sondern wurde schon vor mehr als 110 Jahren im Lohner-Porsche von 1900 technisch realisiert. Um es offen zu sagen, war es das erste Zero-Emissions-Fahrzeug der Welt (abgesehen von Pferdekutschen usw.) und wurde von Ferinand Porsche selbst entwickelt. Er entwickelte und baute das elektrische Voiturette System Lohner-Porsche für den Kutschenwagenfabrikanten Ludwig Lohner. Chassis ebenso wie die Karosserie bestanden aus Holz. Angetrieben wurde das Fahrzeug mit je ein Innenpol-Elektromotor in den Radnaben der Vorderräder. Dabei erzeugten diese jeweils knapp 3 PS und kurzzeitig sogar 7 PS. Die Energie lieferte ein 44-zelliger Bleiakkumulator mit 80 Volt Spannung welche eine Betriebsdauer von drei Stunden ermöglichte. Als Höchstgeschwindigkeit schaffte der Lohner-Porsche 45 bis 58 km/h und wog dabei 980 kg. Kaum zu glauben was damals dieser junge Ingenieur schon bewerkstelligte, wobei diese Konstruktion dann als Irrweg abgetan wurde, da sich doch die Verbrennungsmotoren durchsetzen. Und heutzutage fängt man wieder den Weg des damaligen Ferdinand Porsche wieder zu folgen