Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'icar'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommas voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

3 Ergebnisse gefunden

  1. Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings. Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt." Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern. Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat. BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren. Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein. VW - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet. Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage. Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht. Also alles nur halb so wild in der Autobranche? Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten. Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ. Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert. Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen? Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko? Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
  2. Eine steht nun seit ein paar tagen fest, Apple entwickelt direkt an einem Auto. und ein sind nur Nebensächlichkeiten, wenn es sich bewahrheitet, dass Apple nun tatsächlich am so genannten iCar bastelt. Gerüchte gab es immer wieder, da verdächtige abgehalten wurden. Hier wurde eine direkte Partnerschaft oder gar Übernahme durch Apple vermutet. Doch die so langsam auftauchenden Zeichen, mögen vielleicht in eine andere Richtung zeigen. Vor ein paar Tagen tauchte plötzlich ein Fahrzeug auf, welches mit Kameras und weiteren Sensoren auf dem Dach bestückt war. Wie sich heraus stellt, war dieses Fahrzug auf die Firma Apple zugelassen. Nun gibt es hierzu so einige Vermutungen. Zum einen könnte Apple an einem eigenem Street-View arbeiten. Über eine eigenen Karten-Service verfügt Apple ja und man munkelt sogar, dass es an einer eigenen Internetsuche arbeitet. Aber würde Apple hierfür wirklich ein Fahrzeug ohne Werbung benutzen? Vor allem braucht man dazu dann eine richtig große Flotte an Fahrzeugen nutzen, die so bisher nicht gesichtet wurden. Die andere Möglichkeit wäre wiederum ein Konkurrenzprodukt zu Google, dem Selbstfahrendem-Auto. Sicher eines der nächsten großen Technologiesprünge im Fahrzugmarkt und bisher sehr einseitig von Google dominiert. Hier für sprechen neben den Kameras, vor allem die rotierenden Lasertürme, welche für eine solche Navigation, heutzutage nötig sind und nicht für das Erstellen von Bildern. Auch die recht eigenwillige Sensorapparatur an dem Hinterrad deutet wohl eher auf eine spezielle Fahrzeugnavigation hin, die man für ein Projekt wie Street-View, sicher nicht benötigt. Dodge caravan self driving car in brooklyn new york Und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt, was in Richtung Elektroautos geht. Es geht das Gerücht um, dass Mitarbeiter von Tesla ihren Job aufgeben um bei Apple zu arbeiten. Auf dem sozialen Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn, finden sich nun 50 Angestellte, die zuvor bei Tesla gearbeitet haben und die nun bei Apple angestellt sind. Deutliche Ausprägung der abgeworbenen Ingenieure sind die Fachgebiete Mechanik/Maschinenbau, Herstellung und Robotic. Dies ist schon mehr als nur ein reiner Zufall und vor allem zeigt es nicht nur in die grobe Richtung Automobil, sondern konkret zu einem Elektroauto von Apple, kurz dem iCar hin. Bei Apple wird also mit Sicherheit an einem Fahrzeug und wenn man die Entwicklung von einem Verbrennungsmotor, nebst der ganzen Mechanik denkt, dann zeigt sich sicherlich, dass ein Elektroantrieb hier die kostengünstigste und zukunftssichere Methode ist, um schnell ein neues Fahrzeug zu entwickeln. Wer das Model S von Tesla kennt, der wird das große Touchdisplay nicht übersehen können. Und wer weiß, wer auch dem Markt von Tablets eine Pionierleistung eingenommen hat mit dem iPad, der wird auch verstehen, warum der Wissenstransfer hier auch von Apple zu Tesla ging, welche ebenfalls im laufe der Zeit 150 Leute von Apple für ihre Firma abgeworben haben. Aber wäre es für Apple nicht sogar viel günstiger, Tesla komplett aufzukaufen und zu übernehmen, anstatt ein eigenes Elektroauto zu entwickeln? Oder hat es hierzu schon Gespräche gegeben, aber Elon Musk denkt gar nicht daran zu verkaufen und Apple belibt daher kein anderer Weg, als die Eigenentwicklung? Sicher ist, Apple ist da an etwas dran und das wird alles andere als 0815 sein.
  3. In letzter Zeit kursierten so einige Gerüchte über den Aufkauf von Tesla Motors durch Apple auf. Zu viele um diese länger zu ignorieren, zumal hier Treffen auf entsprechender Ebene bestätigt wurden. Allein letztere lassen nun die Gerüchteküche auf Hochtouren laufen. Das größte Szenario wäre natürlich die komplette Übernahme von Tesla durch Apple. Andere gehen nur von einer Kooperation in Sachen Akkukooperation aus. Eine erhöhte Akkuleistung bei kleinerem Platzbedarf benötigen immerhin sowohl Smaprtphone, Tablets, als auch Elektroautos. Natürlich könnte es auch darum gegangen sein, dass man über die Integration von iOS-Geräten in den Tesla gesprochenen hätte. Immerhin stand ja auch der Tesla zum Teil in der Kritik, die Bedienung der Funktionen über das Touchdisplay, seien zu kompliziert und würden den Fahrer zu sehr vom Fahren ablenken, ihn sogar n Gefahr bringen. Was leichte und intuitive Bedienungskonzepte angeht, da hat Apple durchaus gut gearbeitet, aber soll das Display im nächsten Tesla wirklich durch ein iOS-Car ersetzt werden? Hierfür hätte die Gespräche sicherlich nicht auf der hohen Ebene stattgefunden, wie sie stattgefunden haben sollen. Zum einen war da Elon Musk, als Cheff von Tesla. Auf der anderen Seite soll es Adrian Perica gewesen sein, Apples für Aufkäufe zuständiger "Head of Acquisitions". Man munkelt sogar, dass selbst Apple-CEO Tim Cook und faktisch der derzeitige Chef von Apple, dabei gewesen sein soll. Wegen einer simplen iOS Integration, hätte sich wohl keiner der beiden die Mühe gemacht. Hier ist definitiv etwas größeres im Gange. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob und warum ein Elon Musk, Tesla verkaufen sollte? Das Unternehmen läuft gut und steht in seinem Segment so ziemlich alleine da, ohne ernsthafte Konkurrenz. Zumindest noch. Zwar hat Tesla im letzten Quartal ein wenig geschwächelt, aber ansonsten macht sich die Firma bestens. Man möchte in diesem Jahr die Produktion sogar um 55 Prozent erhöhen und in eine Fabrik für die Fertigung von Lithium-Ionen-Akkus investieren. Aber auch wenn der Verglich mit WhatsApp und Facebook ein wenig hinkt, zeigt er doch auch, dass natürlich gut laufende Unternehmen mit Wachstumschancen gerne mal von ihren Besitzern verkauft werden. Vor allem wenn man ihnen den richtigen Preis anbietet. Das Apple sich mittlerweile recht breit aufgestellt hat, ist bekannt. Ob ein iCar dazu gehören würde? Möglich und zuzutrauen ist es dem Unternehmen durchaus. Zwar klingt die Option mit der Akkufabrik einleuchtend, aber warum nur die Akkus nehmen, wo man doch Teil einer mobilen Revolution werden kann? Immerhin waren dies immer die Visionen von Steve Jobs und evtl. versucht Tim Cook hier anzuknüpfen. Das Kapital hat Apple allemal und so langsam schient sich der Smartphone und Tablet-Markt zu erschöpfen. Tesla würde Apple einen optimal Einstieg in einen neuen Markt bieten, mit großem Wachstumspotential. Ich bin mal gespannt wann man hier genaueres zum Deal zwischen Apple und Tesla erfahren wird.