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  1. Reichweite bei Elektroautos geschummelt?

    Es ist doch immer wieder die alte Leier, um ein Produkt an den Mann zu bringen, wird gelogen, dass sich die Balken biegen, auch bei den Elektroautos. Nicht nur bei Benzinmotoren werden praxisferne Verbrauchsangaben gemacht auch bei den Batterieangaben der Elektroautos, werden dem Kunden praxisferne Angaben vorgelegt. Eine zwei Jährige Studie im doch relativ flachem Dänemark, zeigte nun bei drei Kleinwagen mit Elektroantrieb (200 Fahrzeugen mit 741 Fahrern), dass über dem Durchschnitt hinweg, die Fahrzeuge nicht einmal 50 Prozent der im Prospekt angegeben Wert schafften. Um genau zu sein, verbrauchten die Fahrzeuge im Schnitt 46,4 Prozent mehr Strom als vom Hersteller angegeben. Den tatsächlichen Wert des Herstellers, schafften nur rund ein viertel der Fahrzeuge im Test. Man halte sich das mal vor Augen, hier ist nicht die Rede von ein paar Prozent Abweichung, sondern von knapp der Hälfte. Das ist schon ein herber Schlag zumal gerade die Reichweite bei den Elektroautos ein wirklich kritischer Punkt ist. Und bei dem Test sollte man auch nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein Test in einem flachem Land handelt. Das geht also unter gebirgigeren Bedingungen also doch noch ganz anders. Die getesteten Fahrzeuge sind im übrigen kein Geheimnis, es handelt sich dabei um die Modelle Citroën C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn. Wer sich also überlegt ein Elektroauto anzuschaffen, sollte hier im ungünstigsten Fall eher von der halben Reichweite bei den Herstellerangaben ausgehen. Wenn man gebirgige Strecken zurück legen muss und es draußen kalt ist, dann evtl. noch viel weniger.
  2. Der Citroën 2CV ist ein Klassiker des Automobilbaus und in Deutschland besser bekannt unter den Namen "Ente". Diesen Spitzname haben sich einige Citroën 2CV Besitzer zu Nutze gemacht um aus ihrer Ente, eine Tigerente zu machen. Als Motiv für deren Streifenmuster und das ein oder andere zusätzliche Detail, diente ihnen die Tigerente des Künstler Janosch. Das Ergebnis ist durchaus sehenswert und sorgt bei Passanten immer wieder für erfreutes Hinschauen
  3. Citroën Ente als Tigerente

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein Citroën 2CV, auch bekannt als Ente, hier als Tigerente umgestaltet :)

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  4. Citroën Ente als Tigerente

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein Citroën 2CV, auch bekannt als Ente, hier als Tigerente umgestaltet :)

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  5. Citroën Ente als Tigerente

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein Citroën 2CV, auch bekannt als Ente, hier als Tigerente umgestaltet :)

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. Citroën Ente als Tigerente

    Vom Album Kuriose und Lustige Autos

    Ein Citroën 2CV, auch bekannt als Ente, hier als Tigerente umgestaltet :)

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  7. Der Aluminiumkonzern Alcoa und der israelische Akkuhersteller Phinergy, wollen dank einer Kombination aus herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku und Aluminium-Luft-Batterie, Reichweiten von 1.600 Kilometer mit einem normalen Elektroauto erreichen. Ihre Technik demonstrierten die beiden Unternehmen bereits mit einem einem umgebauten Citroen. Phinergy 1000 Mile Aluminum Air Battery On The Road In 2017 Die Batterie besteht dabei aus Aluminiumplatten, welche als Anode dienen. Der Sauerstoff reagiert mit dem Metall, zusammen mit einem Wasser-basierten Elektrolyt. Hierbei entsteht Aluminiumhydroxid und elektrischer Strom. In dem Elektrolyt wird das Aluminiumhydroxid gelöst. Nach Angaben von Alcoa, soll sich daraus wieder Aluminium, verlustfrei gewinnen können. Der Trick und das Konzept dahinter sind zwei Stromspeicher. Ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku wird wie gewohnt an der Steckdose, bzw. an der Ladesäule geladen und dient für die alltäglichen Kurzstrecken. Sobald aber bei längeren Srrecken, sich der Lithium-Ionen-Akku leer gelaufen hat, wird auf die Aluminium-Luft-Batterie umgeschaltet. Ob dieses Konzept aber Zukunftstauglich und Praxistauglich ist, bleibt abzuwarten. Dies scheint eher eine Zwischenlösung für Spezialfälle zu sein. Für die Zukunft möchte man eine Lösung aus einem Guss und keine Zweikomponentengeschichte, deren Kosten sicherlich auch nicht ganz ohne sein werden.
  8. Fahrzeuginfos: Mitsubishi i-MiEV

    Mitsubishi i-MiEV Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Sitze: 4 Länge: 3395 mm Breite: 1475 mm Reichweite: 160 km (FTP72) Höhe: 1600 mm Leistung: 47 kW Ladezeit: 7 h Batterie: Lithium-ion Verbrauch: 0.125 kWh/km (FTP72) Türen 4 Andere Fahrzeughersteller: Peugeot iOn / Citroën C-Zero Gewicht: 1080 kg Mitsubishi i-MiEV: Wolfgang Rother testet den Elektro-Kleinwagen Der Mitsubishi i-MiEV (三菱・i Mitsubishi i-MiEV, wobei MiEV für Mitsubishi innovative Electric Vehicle steht) ist ein Elektro-Kleinstwagen (K-Car) des japanischen Autoherstellers Mitsubishi Motors, das auf dem 2006 eingeführten Mitsubishi i basiert. Mit identischer Technik werden die Schwestermodelle Citroën C-ZERO und Peugeot iOn angeboten.
  9. Fahrzeuginfos: Citroen C-Zero

    Citroen C-Zero Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Sitze: 4 Länge: 3475 mm Beschleunigung: 15 s (0-100km/h) Breite: 1475 mm Reichweite: 150 km (FTP72) Höhe: 1608 mm Leistung: 47 kW Ladezeit: 6 h Batterie: Lion Türen 4 Citroen C-zero - Elektromobilität auf dem Vormarsch Der Mitsubishi i-MiEV (三菱・i Mitsubishi i-MiEV, wobei MiEV für Mitsubishi innovative Electric Vehicle steht) ist ein Elektro-Kleinstwagen (K-Car) des japanischen Autoherstellers Mitsubishi Motors, das auf dem 2006 eingeführten Mitsubishi i basiert. Mit identischer Technik werden die Schwestermodelle Citroën C-ZERO und Peugeot iOn angeboten.