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  1. Revenge of the Electric Car ist ein Dokumentarfilm und der Nachfolger des Films Warum das Elektroauto sterben musste (Who Killed the Electric Car?). Auch dieser Film wurde von Chris Paine gedreht und zeigt diesmal die Entwicklung der Elektroautos, unter anderem anhand der Fahrzeugmodelle Chevrolet Volt, den Nissan Leaf und den Tesla Roadster. A VINGANÇA DO CARRO ELÉTRICO - Revenge of the electric car http://www.youtube.com/watch?v=4_7c9kPncnk Mehr zum Film auf derHomepage: http://www.revengeoftheelectriccar.com
  2. Chevrolet Volt Testvideo

    Hier ein ausführliches Testvideo des Chevrolet Volt, einem Plug-in-Hybrid-Konzeptfahrzeug von General Motors (GM). Auch interessant für Europäer, denn der vermutlich ab 2011 in Europa erhältliche Opel Ampera, ist mit den Chevrolet Volt technisch identisch. Der Chevrolet Volt richtet sich vor allem an den Bedürfnissen des US-amerikansichen Marktes. Wenn der Elektroantrieb nur von der On-Board-Batterien gespeist wird, erreicht es als Elektrofahrzeug eine Reichweite von 64 km. Dies ist die übliche von amerikanischen Pendlern zurückgelegte Strecke, welche bei ca. 53 km liegt. Eine vollständige Ladung des Akkus benötigt in der Regel 10 Stunden, was an einem normalen nordamerikanischen Hausanschluss (120 Volt, 15 Ampere) realisiert werden kann. Warum auch immer, GM möchte die Bezeichnung Hybridfahrzeug vermeiden und es als Elektrofahrzeug mit "Reichweitenverlängerung" bezeichnen. Auch legt GM wert darauf, dass es sich beim Chevrolet Volt nicht mehr um ein Concept Car handelt, sondern um ein für die Serienproduktion bestimmtes Fahrzeug. Plug In America Test Drives The Chevy Volt Hier noch ein paar Daten zum Chevrolet Volt: Hersteller: General Motors + Adam Opel GmbH Auch genannt: Holden Volt, Opel Ampera und Vauxhall Ampera Klasse: Kompaktwagen Karosserieversionen: Schrägheck, fünftürig Motoren: Elektromotor, 120kW, Länge: 4318 mm Breite: 1791 mm Höhe: 1336 mm Vorgängermodell: General Motors EV1 Benzin Tank: 45 L Reichweite elektrisch: 64 km nur Akku; (zusätzliche Reichweite mit On-Board Benzin Motor 53 kW (71 hp) Elektrischer Generator)
  3. Für seine Angestellten setzt Google auf Elektrofahrzeuge. Dies beruht auf den RechargeIT-Programm, welches Google 2007 ins Leben gerufen hat und der Förderung von Elektroautos als Ziel hat. So wurde im Rahmen des Programms der dreirädrige Typ-1 des kalifornischen Unternehmens Aptera gefördert. Die Google eigene Fahrzeugflotte welche als Carsharingangebot für die Angestellten erstellt wurde, hat den Namen Gfleet und besteht aus Autos mit Elektro- und Hybridantrieb. Für die Elektroautos baut man in diesem Rahmen sogar die Ladeinfrastruktur aus. Bis jetzt unterhält Google eine Infrastruktur von 200 Ladesäulen. In den letzten Jahren hat man dazu 150 Level-1-Ladestationen aufgestellt, welche mit einer Spannung von 120 Volt und einer Stromstärke von 16 Ampere arbeiten. Zudem hat Google 71 so genannte Level-2-Säulen mit einer Spannung zwischen 208 und 240 Volt und einer Stromstärke von 12 bis 80 Ampere. Durch diese Ladestationen ist Google der Betriebes der größten Unternehmens-eigene Elektroautoladeinfrastruktur des Landes. Hier will man sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen und sollen weitere 250 Ladestationen aufgestellt werden. Auch die Gfleet soll mit 30 Fahrzeugen ausgebaut werden welche auch den Chevrolet Volt und der Nissan Leaf beinhalten sollen.