Joaquin

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    Zu viele um sie auch immer alle ausüben zu können ;-)

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  1. Um dem Forum eine neue Ausrichtung zu geben und einen gezielteren Fokus, wird in den nächsten Tagen das ElektroAutosForum umgezogen.
  2. Immer wieder schön zu sehen, was für witzige und lustige Autowerbung es gibt und gab Publicidad Divertida de Toyota Leonard Nimoy vs. Zachary Quinto - The Challenge (Audi vs. Mercedes)
  3. Den Amis haben ihren Donald Trump, die Deutschen ihre AfD
  4. Porsche Mission E heißt die Antwort des VW-Konzernes auf Tesla. Oder etwa doch nicht? Schauen wir uns doch erst einmal die Vorgaben von Porsche zu ihrem Elektroauto an. Über 440 kW und damit mehr als 600 PS, sollen ihn von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden und auf 200 km/h in weniger als 12 Sekunden beschleunigen. Natürlich wird das ganze bei 250 km/h abgeriegelt. Angetrieben wird er von zwei Elektromotoren pro Achse, die mehrere Beschleunigungsvorgänge hintereinander, ohne Leistungsverlust hinlegen können. Gut für ein Sportwagen, wird aber wohl nicht ganz billig werden. Nun aber die wichtigen Fakten für ein Elektroauto. Die Reichweite soll über 500 km betragen und mit einer Systemspannung von 800 V, soll es ihm möglich sein, die Batterien in weniger als 15 Minuten auf 80 Prozent der Ladekapazität aufzuladen. Die Frage wird nur sein, wo denn bitte? Denn solche Ladestationen gibt es so nicht im öffentlichen Bereich. Dies darf dann zu Hause in der Garage dann auch gerne induktiv passieren, was auch gleich klar macht, wer Porsche fährt hat eine eigene Garage, hat ein Haus. Wenigstens eines. Konventionelles Laden über Kabel geht im übrigen auch, was auch weniger Verluste mit sich bringt, aber was kümmert einem Porschefahrer schon Stromkosten? Als Viersitzer gilt er auch gleich als Sportlimousine und das bei einer Höhe von nur 1,3 Metern. Ob sich dann auch überall Menschen mit über 1,80 Meter Körpergröße, bequem hinsetzen können? Der fehlende Getriebetunnel soll hier Platz schaffen, aber bei zwei Kofferräumen, müssen die Batterien ja trotzdem noch irgendwo verbaut werden. Diese liegen dem Schwerpunkt zu Liebe im Unterboden. Keine Außenspiegel, dass macht man alles mit Hilfe von Kameras. Matrix-LED-Scheinwerfereinheiten, OLED-Technologie für das Cockpit, dass auf Eye-Tracking geeicht wird. Auch der Termin steht schon mit dem Jahr 2018 fest. Concept Study: Mission E – Tribute to tomorrow. Was uns Porsche hier auf dem Papier hinlegt, ließt sich ja mal wirklich hervorragend. Auf der anderen Seite heißt dies aber auch, drei Jahre Vorsprung für Tesla um in dem reinen Elektroauto-Bereich, zum jetzigen Stand gleich zu ziehen. Die Frage wird sein, wie wird in drei Jahren die Konkurrenz aufgestellt sein? Auch hier bleibt Tesla zum Beispiel nicht stehen und baut auch konsequent die Ladestationen aus. Wie wird aber hier das Ladenetz für den Porsche Mission E aussehen? Zumal es auf eine noch untypische Spannung für diesen Bereich aufsetzt. Und letzten Endes die Frage angesichts all dieser Features, was soll der Porsche Mission E kosten? Sicher wird es angesichts dieser Fragen, keine echte Konkurrenz für einen Tesla darstellen.
  5. Anschrift: EAM Monteverdistraße 2 34131 Kassel Deutschland Telefon: +49 561 933-01 Öffnungszeiten: jederzeit Ladestecker: 2 x Schuko-Stecker (wie im Haushalt) - 230 V - 16 A - 3,7 kW 2 x Typ2-Stecker - 400 V - 16 A - 11,1 kW 1x CHAdeMO- (50 kW Kosten + Bezahlung: kostenlos Ladekarte am Empfang Parkplätze: 2 Parkplatz für E-Autos 4 Parkplatz für einspurige E-Fahrzeuge Zusatzinfos: Sitz des EAM Energieversorgers kostenloses Parken während der Ladezeit Bilder:
  6. Joaquin

    Ladestationen + Stromtankstellen

    Stromtankstellen, Ladestationen und alles was dazu gehört.
  7. VW hat zum Thema Elektromobilität, auf einer ehemaligen Tankstelle, ein kleines, nettes Komplex gebaut. Dieses wird von VW e-Mobility-Station Wolfsburg genannt und beinhaltet die Ausstellung Blue-e-Motion. Kann man sich ja mal anschauen, wenn man in der Nähe ist Die e-Mobility-Station Wolfsburg in 60 Sekunden Imagefilm über die e-Mobility-Station in Wolfsburg
  8. Darf man bei ElektroAutosForum.de umsonst und kostenlos Werbung einstellen? Ja sicher! Es gab bisher ein wenig Verunsicherung ob man als Händler und Gewerbetreibender für sein Geschäft oder seine Dienstleistung im ElektroAutosForum.de werben darf. Dies ist selbstverständlich erlaubt, denn schon von Anfang an gab es das Forum Kleinanzeigen + Werbung im Bereich Marktplatz. Dort ist es Händler und Privatpersonen erlaubt, zum Thema Elektroautos und Hybridfahrzeuge ihre Werbung und Kleinanzeigen einzustellen. Produkte dürfen vorgestellt, Fahrzeuge, Ersatzteile usw. und Dienstleistungen angeboten werden. Damit einige jetzt nicht durch die Communityregeln verunsichert sind, wurde der entsprechende Teil in den Regeln um einen passenden Absatz ergänzt.
  9. Am Frankfurter Flughafen gibt es extra Servicefahrzeuge mit Elektroantrieb. Sie sind die wichtigen Transportmittel beim FraCareServices um behinderte Menschen innerhalb des Flughafens zu befördern. So ganz freiwillig ist dies aber doch nicht, wie man auf der Seite von fracareservices.com nachlesen kann: Trotzdem schauen die Fahrzeuge sehr schick und robust aus. Auch sind sie behindertengerecht ausgestattet und ermöglichen so das aufnehmen von Rollstühlen.
  10. Joaquin

    Elektro-Servicefahrzeuge

    Servicefahrzeuge mit Elektroantrieb.
  11. Das BMW GINA Konzept-Auto zeigt ein paar Möglichkeiten zu einer flexiblen Karosserie. Schaut wirklich beeindruckend aus, aber ob es je eine derartige Karosserie-Außenhaut geben wird, die aus einem beständigen, wetterfesten und alltagstauglichen Material besteht, das wage ich zur Zeit noch zu bezweifeln. Ein Hingucker ist es aber auch jetzt schon BMW's GINA Concept cat - Geometry and Function...
  12. Google ist zur Zeit nicht ganz so glücklich, denn man erlaubt ihnen nicht ihre selbstfahrenden (autonomen) Autos auch wirklich ohne menschliche Fahrer, alleine fahren zu lassen. Die kalifornische Kfz-Behörde will Google zur Zeit nicht den Betrieb ihrer selbstfahrenden Autos, ohne Beisein eines menschlichen Fahrers im Auto gestatten. Dagegen versucht sich nun Google zu wehren und so sagt man dort, dass man viel Erfahrung damit gesammelt hätte, wie Menschen über einen längeren Zeitraum ein Auto überwachen und das Ergebnis sei, dass sie es schlecht machen. Man sagt von Seitens Google, dass ein völlig autonom fahrendes Auto sicherer fahre, als eines in dem ein Fahrer die Kontrolle übernehmen könne. Zudem mache die Software immer weitere, große Fortschritte. Kalifornien eignet sich hervorragend für Tests von autonom fahrenden Autos, mit ihrem nahezu immer gleichbleibenden gutem Wetterbedingungen. Dadurch sieht sich die dortige Behörde mit zahlreichen Anmeldungen und Genehmigungen für selbstfahrende Autos konfrontiert, wie auch für das kommende Apple Auto. Aber die eine Sache sind Tests für fahrende Autos und die andere sind Test für fahrende Autos ohne Fahrer. Hier hat die kalifornische Kfz-Behörde sicher nicht ganz unrecht, wenn sie auch heute noch auf eine menschliche Kontrollinstanz in einem solchen Test-Fahrzeug besteht. Ready for the Road Google dagegen hat natürlich ganz andere Interessen. Sie wollen so schnell wie möglich demonstrieren, dass ihre Fahrzeuge auch ohne einen menschlichen Fahrer fahrtüchtig und sicher sind. Vor allem wollen sie aber auch zeigen, dass ihre Fahrzeuge überhaupt keinen menschlichen Fahrer benötigen. Dies ist der Kern des Google-Autos und dessen Geschäftsidee dahinter. Nicht umsonst investiert Google Millionen in den Online-Vermittlungsdienst Uber. Denn geht ihre Rechnung auf, dann kann man das komplette Taxi-und Mietwagengewerbe, nahezu ohne menschliche Arbeitskräfte in Eigenregie übernehmen. Bestellungen laufen nur noch über das Smartphone und ohne eine Taxizentrale oder andere von Menschen betriebene Vermittlung ab. Der Fahrservice selbstverständlich ebenso. Und auch wenn die Fahrzeuge noch teuer sind, kann man mit dem Einsparungen der Personalkosten, doch so einiges wett machen. Eine Strategie in der sich im übrigen auch Mercedes übt. Hier in Deutschland ist nämlich die Daimler AG an dem Taxi-Online-Bestelldienst Mytaxi beteiligt. Weiterhin ist auch bekannt, dass Mercedes ebenso an selbstfahrenden Fahrzeugen forscht und zahlreiche Assistenzdienste schon in laufenden Serien verbaut und weitere für geplante Fahrzeuge vorgesehen hat. Am Ende wird der Streit um die selbstfahrenden Autos auch bei Testfahrten, noch weitere geführt werden. Denn ganz ohne Fahrer, dass wird ein schwer zu lösendes Problem werden, sowohl juristisch wie auch versicherungstechnisch. Und hier kann ich die kalifornische Kfz-Behörde sehr gut verstehen, wenn sie das nicht so einfach zulässt.
  13. Tesla Fahrer kommen in den Genuss, in dem bisher eher Computer- und Smartphonebesitzer kamen, nämlich von umfangreichen, kostenlosen Updates. In der Regel kennt man so etwas bei der Automobilbranche nur in Form von Rückrufaktionen und dann auch nur um den Zustand des Fahrzeuges ja dahingehend anzupassen, wie er eigentlich ja schon beim Kauf hätte sein müssen. Derzeitig können VW-Besitzer ein Lied davon singen. Bei Tesla ist dies jedoch etwas anderes denn dort bekommt man in der Regel mit einem Update, wirklich neue Funktionen für sein Fahrzeug die es so beim Kauf für das Fahrzeug noch nicht gab. Ein wirklich umfassendes Update gab es mit der Tesla Softwareversion 7.0 und am Schluss dann mit der Softwareversion 7.1. Insgesamt ist es ein mehr oder weniger umfassender Autopilot. Revolutionize Your Commute Selbstfahrende Autos, bzw. autonom fahrende Autos ist zur Zeit ein großes Thema und auch wenn durch die Blume behauptet wird, dass mit der neuen Softwareversion der Tesla Model S nun ein autonom fahrendes Autos ist, so stimmt dies wohl kaum. Von einem echten, selbst fahrendem Auto erwartet man, dass es ohne Fahrer direkt von A nach B fährt. Dies ist sicherlich etwas, was der Tesla nicht kann. Aber die Reihe an Sensoren die man dem Tesla Model S mit der Zeit verpasst hat und die neue Software bieten zahlreiche Assistenzsysteme, welche dem Fahrer sehr viel Arbeit beim Fahren abnehmen. Dem Tesla Model S wurde zu diesem Zweck ein Frontradar, 12 Ultraschallsensoren mit hoher Reichweite, welche die Umgebung des Fahrzeugs im Umkreis von 4,9 Metern bei jeder Geschwindigkeit erfasst, eine Frontkamera sowie ein hochpräzises und ein digital gesteuertes elektrisches Bremsassistenten-System eingebaut. Außerdem verfügt jedes Model S über ein GPS-Navigationssystem mit digitalen Straßenkarten. Mit einer solchen Sensorik und ausreichender Rechnerfunktion, kann man viel erreichen. Der Autopilot hält beim Model S das Fahrzeug in der Spur und ermöglicht beim Antippen des Blinkers auch das automatische Spurwechsel. Gleichzeitig passt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit an dem Verkehr an. Kollisionen werden durch die Steuerung von Motor, Bremsen und Lenkung ermöglicht. Dies alles dient nicht nur einem entspannten sich fahren lassen, sondern auch der Verkehrssicherheit. Ein selbst fahrendes Auto wird der Tesla Model S dadurch aber nicht, auch wenn man unausgesprochen gerne mit derartigen Assoziationen kokettiert. Ein Spurassistent mit Abstandhalter ist kein autonomes Fahren. Aber in dieser Hinsicht steht Tesla nicht alleine dar, denn bei Mercedes-Benz und ihrem Future Truck 2025, wurde auch überall erzählt, dass dies der erste autonom fahrende LKW sei. Es ist halt wie es ist, Klappern gehört zum Handwerk, aber als Kunde sollte man schon drei mal hinhören und sich keine Bären aufbinden lassen. Trotzdem ist das, was Tesla seinen Kunden hier angeboten hat, noch einzigartig in der Welt der Autos und wird sicher erst einen Mitspieler bekommen, wenn evtl. das Auto von Apple auf den Markt kommt.
  14. Es ist doch immer wieder die alte Leier, um ein Produkt an den Mann zu bringen, wird gelogen, dass sich die Balken biegen, auch bei den Elektroautos. Nicht nur bei Benzinmotoren werden praxisferne Verbrauchsangaben gemacht auch bei den Batterieangaben der Elektroautos, werden dem Kunden praxisferne Angaben vorgelegt. Eine zwei Jährige Studie im doch relativ flachem Dänemark, zeigte nun bei drei Kleinwagen mit Elektroantrieb (200 Fahrzeugen mit 741 Fahrern), dass über dem Durchschnitt hinweg, die Fahrzeuge nicht einmal 50 Prozent der im Prospekt angegeben Wert schafften. Um genau zu sein, verbrauchten die Fahrzeuge im Schnitt 46,4 Prozent mehr Strom als vom Hersteller angegeben. Den tatsächlichen Wert des Herstellers, schafften nur rund ein viertel der Fahrzeuge im Test. Man halte sich das mal vor Augen, hier ist nicht die Rede von ein paar Prozent Abweichung, sondern von knapp der Hälfte. Das ist schon ein herber Schlag zumal gerade die Reichweite bei den Elektroautos ein wirklich kritischer Punkt ist. Und bei dem Test sollte man auch nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein Test in einem flachem Land handelt. Das geht also unter gebirgigeren Bedingungen also doch noch ganz anders. Die getesteten Fahrzeuge sind im übrigen kein Geheimnis, es handelt sich dabei um die Modelle Citroën C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn. Wer sich also überlegt ein Elektroauto anzuschaffen, sollte hier im ungünstigsten Fall eher von der halben Reichweite bei den Herstellerangaben ausgehen. Wenn man gebirgige Strecken zurück legen muss und es draußen kalt ist, dann evtl. noch viel weniger.