Joaquin

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Beiträge erstellt von Joaquin


  1. Anschrift:

    EAM

    Monteverdistraße 2

    34131 Kassel

    Deutschland

    Telefon: +49 561 933-01

     

    Öffnungszeiten:

    jederzeit

     

    Ladestecker:

    2 x Schuko-Stecker (wie im Haushalt) - 230 V - 16 A - 3,7 kW

    2 x Typ2-Stecker - 400 V - 16 A - 11,1 kW

    1x CHAdeMO- (50 kW

     

    Kosten + Bezahlung:

    kostenlos

    Ladekarte am Empfang

     

    Parkplätze:

    2 Parkplatz für E-Autos

    4 Parkplatz für einspurige E-Fahrzeuge

     

    Zusatzinfos:

    Sitz des EAM Energieversorgers

    kostenloses Parken während der Ladezeit

     

    Bilder:

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  2. VW hat zum Thema Elektromobilität, auf einer ehemaligen Tankstelle, ein kleines, nettes Komplex gebaut. Dieses wird von VW e-Mobility-Station Wolfsburg genannt und beinhaltet die Ausstellung Blue-e-Motion. Kann man sich ja mal anschauen, wenn man in der Nähe ist ;)

    Die e-Mobility-Station Wolfsburg in 60 Sekunden

    Zitat

    Im denkmalgeschützten Hauptgebäude der ehemaligen Tankstelle stellt Volkswagen auf 120 Quadratmetern unter dem Titel „Blue-e-Motion" -- Elektromobilität von Volkswagen ausgewählte Exponate vor. Mitarbeiter informieren hier über die Ausstellung und Maßnahmen zur Energieeffizienz. Auf dem insgesamt 2.200 Quadratmeter großen Grundstück sind darüber hinaus unterschiedliche Anlagen zur alternativen Energiegewinnung installiert, die künftig Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Mit dem Betrieb einer Geothermieanlage, einer vertikalen Windkraftanlage und über 180 Quadratmeter Photovoltaikmodulen lassen sich künftig 12,6 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen. Besucher können sich an Schautafeln über Erdwärme, Wind- und Sonnenenergie informieren.

     

    Imagefilm über die e-Mobility-Station in Wolfsburg

    Zitat

    Schaufenster für Elektromobilität und alternative Energiegewinnung

    Alternative Antriebskonzepte und Energiegewinnung sind Zukunftsthemen mit besonderer Bedeutung für die Automobilregion Braunschweig-Wolfsburg. Einen einzigartigen Überblick zur Elektromobilität präsentiert die e-Mobility-Station in Wolfsburg: Die Bandbreite reicht von der Nutzung alternativer Energiequellen wie Sonne, Wind und Erdwärme, über die Betankung von Elektrofahrzeugen bis zu den Fahrzeugen selbst. Damit hat sich die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Tankstelle in ein öffentlich zugängliches Schaufenster für die Mobilitäts- und Energiekonzepte von morgen gewandelt. „Energie und Mobilität sind miteinander eng verknüpfte Themen. Sie sind für die von der Automobilindustrie geprägte Region von großer Bedeutung. Die e-Mobility-Station zeigt, wo wir heute stehen und wie Mobilität der Zukunft aussehen kann". Die Wolfsburg AG ist Betreiber der e-Mobility-Station Wolfsburg

     


  3. Darf man bei ElektroAutosForum.de umsonst und kostenlos Werbung einstellen? Ja sicher!

    Es gab bisher ein wenig Verunsicherung ob man als Händler und Gewerbetreibender für sein Geschäft oder seine Dienstleistung im ElektroAutosForum.de werben darf. Dies ist selbstverständlich erlaubt, denn schon von Anfang an gab es das Forum Kleinanzeigen + Werbung im Bereich Marktplatz. Dort ist es Händler und Privatpersonen erlaubt, zum Thema Elektroautos und Hybridfahrzeuge ihre Werbung und Kleinanzeigen einzustellen. Produkte dürfen vorgestellt, Fahrzeuge, Ersatzteile usw. und Dienstleistungen angeboten werden.

    Damit einige jetzt nicht durch die Communityregeln verunsichert sind, wurde der entsprechende Teil in den Regeln um einen passenden Absatz ergänzt.


  4. Am Frankfurter Flughafen gibt es extra Servicefahrzeuge mit Elektroantrieb. Sie sind die wichtigen Transportmittel beim FraCareServices um behinderte Menschen innerhalb des Flughafens zu befördern. So ganz freiwillig ist dies aber doch nicht, wie man auf der Seite von fracareservices.com nachlesen kann:

    Zitat

    Betreuungsservice

    Informationen für behinderte und mobilitätseingeschränkte Fluggäste

    Mit Wirkung zum 26.07.2008 trat die EU-Verordnung (EG) 1107/2006 in Kraft, welche die Rechte von behinderten und mobilitätseingeschränkten Flugreisenden stärkt. Diese Personen werden im Englischen abgekürzt auch als PRM - persons with reduced mobility - bezeichnet.

    Kern der Verordnung ist, dass der Flughafenbetreiber (Fraport AG) nun die Verantwortung trägt, diese Fluggäste in die Lage zu versetzen von und zum Flugzeug zu gelangen. Vorher lag dieses in der Verantwortung der Fluggesellschaften.

    Auf den folgenden Seiten können Sie sich mit unseren Serviceleistungen vertraut machen.

    Trotzdem schauen die Fahrzeuge sehr schick und robust aus. Auch sind sie behindertengerecht ausgestattet und ermöglichen so das aufnehmen von Rollstühlen.

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  5. Das BMW GINA Konzept-Auto zeigt ein paar Möglichkeiten zu einer flexiblen Karosserie. Schaut wirklich beeindruckend aus, aber ob es je eine derartige Karosserie-Außenhaut geben wird, die aus einem beständigen, wetterfesten und alltagstauglichen Material besteht, das wage ich zur Zeit noch zu bezweifeln. Ein Hingucker ist es aber auch jetzt schon :)

    BMW's GINA Concept cat - Geometry and Function...

     

     


  6. Der Citroën 2CV ist ein Klassiker des Automobilbaus und in Deutschland besser bekannt unter den Namen "Ente". Diesen Spitzname haben sich einige Citroën 2CV Besitzer zu Nutze gemacht um aus ihrer Ente, eine Tigerente zu machen. Als Motiv für deren Streifenmuster und das ein oder andere zusätzliche Detail, diente ihnen die Tigerente des Künstler Janosch. Das Ergebnis ist durchaus sehenswert und sorgt bei Passanten immer wieder für erfreutes Hinschauen :)

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  7. Es ist kaum zu bestreiten, dass es bei den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, auch zahlreiche nette Autos gibt. Der McLaren 12C ist ein solche Fahrzeug. Für die knapp 335.000 Euro könnte man sich gut und gerne ein paar Tesla Model S kaufen :) Aber wer denkt schon bei einem Sportwagen über den Sinn und dem Preis-Leistungsverhältnis nach? Solche Fahrzeuge waren schon von je her, viel zu übermotorisierte für den alltäglichen Straßenfahrzeuge und sind vor allem als Statussymbol gedacht. Eine Machbarkeitsstudie von Ingenieuren und Designern, die sich der Endverbraucher teuer erkaufen darf ;)

    Damit aber auch der einfach Bürger von so einem Auto träumen kann, wurde ein solcher McLaren 12C, in der etwas nobleren Abteilung der Duty Free Bereiches im Frankfurter Flughafen verlost. Und da sich in der Regel ein normaler Bürger ein solches Fahrzeug auch im Unterhalt nicht leisten kann, ist es nur all zu verständlich, dass man hier als Gewinner dann doch lieber den Geldwert des Fahrzeuges, anstatt dem Gefährt selbst, entgegen nimmt :)

    Und nun zum Faktencheck des McLaren 12C:

    • 460 kW (625 PS)
    • maximales Drehmoment von 572 Nm
    • Höchstgeschwindigkeit bei 329 km/h
    • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,1 Sekunden


  8. Horst Lünings weiß so einiges über Elektroautos zu erzählen und dies auch mit dem nötigen Hintergrundwissen. Durchaus interessant zum mithören und vor allem kann man dabei viel mitnehmen.

    Da aber die ganze Entwicklung um die Elektroautos in den letzten Jahren enorme Sprünge gemacht hat und man einige der Aussagen von Herrn Lünings nicht mehr ganz so zeitgemäß sind, habe ich zu jedem Video das Veröffentlichungsdatum mit hinzugefügt.

    Elektroautos (22.08.2013)

    Elektroautos sind im Kommen. In wenigen Jahren werden weltweit Millionen gekauft werden. Nur die deutsche Industrie ist hinten dran und will nicht so richtig.

    Elektroautos - Teil 2/2 (07.10.2013)

    Elektroautos gibt es weltweit schon eine Menge. Nissan Leaf und Mitsubishi i-MiEV sind die bekanntesten. Als Ingenieur sehe ich den Modellen mal in die 'Eingeweide'.

    Elektroautos - Teil 3 (08.10.2013)

    Am Beispiel des Tesla Model S singe ich das Loblied auf Elektroautos.

    Elektroautos - Vor- und Nachteile (07.11.2013)

    Elektroautos haben Vor- und Nachteile. Hier stelle ich die wichtigsten vor.

    E-Mobilität (16.12.2013)

    Die Kanzlerin möchte bis 2020 1 Mio. Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen sehen. Ist das zu schaffen? In Deutschland laufen gerade echte Schildbürgerstreiche ab. Es geht um die Elektromagistrale München-Leipzig.

    E-Mobilität in den Städten (17.12.2013)

    Die EU schreibt uns für die nahe Zukunft 86.000 Ladestellen in Deutschland vor. Unsere Politik ist entsetzt und versucht die Zahl auf 45.000 zu drücken. Die vorgebrachten Argumente sehen für mich so aus, als stammten sie aus einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Der private Ansatz der Drehstromkiste (Drehstromkiste.de) und die Supercharger der Firma Tesla zeigen dem Markt, wo es lang geht.


  9. Horst Lüning ist Maschinenbauingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik und hat auch so schon das ein oder andere in seinem Leben gemacht und fährt selbst einen Tesla. Wenn es also um technische Dinge geht, dann hat er schon ein gewisses Hintergrundwissen. Auch durch seine Tätigkeit als Unternehmer, weiß er so ein wenig, wie der Markt funktioniert.

    In diesem Fall nimmt er sich des Themas Elektroautos an und dies anhand eines Berichtes des Manager-Magazins und zu folgender Grafik:

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    Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/a-972199.html

    1 Mio Elektroautos bis 2020

    Das Manager Magazin scheinen die Ausführungen von Hörst Lüning indes nicht zu beeindrucken, denn war der oben zitierte Bericht aus dem Jahr 2014, so zweifelt auch 2015 das Magazin die 1 millionen Marke an Eletroautos in Deutschland, für 2020 hier an: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/million-elektroautos-in-deutschland-bis-2020-nur-noch-utopie-a-1025227.html

    Behält bei dieser Prognose nun das Manager Magazin recht oder Horst Lüning?


  10. Die Akkus sind derzeitig die Achillesverse der Elektroautos. Da kommt es doch irgendwie gelegen, dass jemand mit einem Elektroauto daher kommt, welche seinen revolutionären Energiespeicher verwendet. So ganz neu ist die Idee zwar nicht, aber die Firma NanoFlowcell meint hier die Redox-Flow-Batterie, neu erfunden zu haben und ein Elektroauto mit Salzwasser betreiben zu können.

    Dabei stellt das von ihnen hergestellte Auto namens Quant, die Tesla-Modelle in den Schatten. Der Quant soll eine Dauerleistung von 653 PS schaffen und in der Spitze mit vier Elektromotoren sogar 925 PS. Das maximale Drehmoment liegt dabei bei 2900 Newtonmetern pro Rad, womit er in nur 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die maximale Geschwindigkeit liegt dann bei 350 km/h. Für ein Elektroauto nicht schlecht, aber dabei soll er auch noch eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern schaffen. Der Quantino soll sogar über 1.000 Kilometer Reichweite schaffen. Werte, bei denen jeder Elektroautofahrer jubelt.

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    Die Energie dazu, bezieht der Quant aus Salzwasser oder genauer gesagt, als Treibstoff dient hierbei eine Elektrolyt-Flüssigkeit, wässrige Lösung mit Metallsalzen. Tankinhalt in etwa 200 Liter.

    Die hierbei verwendete Redox-Flow-Batterie ist im übrigen nichts neues. Schon 1976 hat sich die NASA dies patentieren lassen. Bei dem jetz zum Einsatz kommendem System und im Gegensatz zur heute bei Elektroautos üblichen Lithium-Ionen-Akkus, soll hier die Energiedichte beim fünffachen liegen.

    QUANT with nanoFlowcell® driving in Zurich/Switzerland in public traffic.

    NanoFlowcell spricht hier im übrigen nicht nur von Autos. Hier träumt man bereits schon größere Fahrzeuge wie Schiffe damit versorgt werden.

    Klingt doch irgendwie alles zu gut um wahr zu sein oder?

    Und genau hier liegt der Pferdefuß begraben. Der Entwicklungschef Nunzio La Vecchia, ist kein unbeschriebenes Blatt. Er ist eher dafür bekannt für Luftschlösser Investorengelder ans Land zu bringen, als echte Ergebnisse abzuliefern. Dieser Herr mit einem angeblich gekauften Doktortitel, ist also das Rückgrat hinter dem Projekt und damit nicht wirklich glaubwürdig.

    Aber wer weiß, evtl. irren wir uns hier ja alle und werden dann eines besseren belehrt?


  11. Eines der bisher größten Probleme bei den Elektroautos, ist ihre eingeschränkte Mobilität aufgrund von fehlenden Stromtankstellen und Ladestationen. Aus diesem Mangel resultiert auch die fehlende Option, den Strom anonym per Bargeld zu bezahlen, denn die Bargeldlogistik ist hier einfach noch zu aufwendig. Als Resultat daraus gibt es unterschiedliche Bezahloptionen, bei denen in der Regel eine eigene ID erforderlich ist, mit welcher sich der Fahrzeugführer gegenüber dem jeweiligen Stromanbieter identifiziert. Diese ID ist in der Regel mit dem realen Namen verknüpft. Dabei werden neben dieser ID auch der Betrag und auch der Ort übermittelt, verarbeitet und gespeichert. Solche Diese Daten können für ein umfangreiches Bewegungsprofil und Nutzungsverhalten ausgewertet werden. Wie viel fährt dieser Mensch, wo fährt er und wann fährt er.

    Aus solchen Daten lässt sich schon viel über eine Person erfahren und auch viel dazu vorhersagen. Auch können solche Daten können gerne an Dritte weiter gegeben werden

    Wer ständig das Handy an hat, kann sich sicher sein, dass bei einem Verdachtsfall zum Beispiel, die Netzprovider an die entsprechenden, juristischen Stellen, genaue Informationen darüber geben können, wann man wo war, welche Daten man per SMS mit wem ausgetauscht hat oder welche Seiten man im Netz so besucht hat.

    Wer nun meint, diese Daten sind ja immer vom jeweiligen System abhängig und daher könnte man das gut kontrollieren, wo man was dann genau tut, der irrt. Facebook ist schon dafür bekannt, im Netz die Daten seiner Benutzer weit gefächert zu sammeln und mit Hilfe von anderen Diensten, auch weit über ihre eigene Seite hinaus. Dabei ist es auch gar nicht unüblich, dass die Daten der Internetwelt, mit der so genannten Offline-Welt gekoppelt und ausgewertet werden.

    Je nach Firma, können derartige Daten weitergegeben oder ausgetauscht werden. Die sich daraus ergebenden Profile eines einzelnen, sind dann enorm und lassen 1984 wie eine heile Welt erscheinen. Daher ist es wichtig, gewisse Dinge schon im Vorfeld zu unterbinden oder zumindest auf ein geringes Mindestmaß zu reduzieren und dies beinhaltet auch die Identifizierung des Elektroautofahreres an der Ladestation.

    Dieses Problem haben auch Forscher der Ruhr-Universität Bochum erkannt und haben ein System des Pseudonymen-Ladens von Elektroautos bzw. Elektrofahrzeugen entwickelt. Das Forschungsprojekt nennt sich SecMobil und Kern des Projektes ist die Pseudonymitätsfunktionen des neuen Personalausweises. Sobald man sich bei dem jeweiligen Dienstleister und Stromanbieter registriert, wird über den Personalausweis ein Pseudonym gewählt mit dem sich der Fahrer fortan dort authentifiziert. Dabei wird der Realname des Kunden, nicht übermittelt, wodurch für den Dienstleister nicht ohne weiteres eine Zuordnung des Pseudonyms zur wahren Person des Fahrers herstellen kann. Da weiterhin ein Zeitstempel und Ladeumfang gespeichert werden, können zwar Bewegungsprofile erstellt werden, diese sind dann jedoch anonym und keiner realen Person zuordenbar.

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    Ganz fehlerfrei und ausgereift ist das System noch nicht, aber es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Mit im Boot sitzen zur Zeit auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), als auch Daimler.

    Die heutigen Fahrzeuge stecken voller Informationstechnik. Sie sammeln und übertragen ständig Daten, wodurch das Fahrer zunehmend gläserner wird. Ein Trend der zumindest in Punkto Datenschutz, noch viel Aufwand erfordert, um die nicht zu stoppende Digitalisierung des Autos auch unter datenschutzrechtlich Aspekten, für den Fahrer sicherer zu gestalten.


  12. Die Gerüchte verhärten sich hier, dass Apple nicht nur ein irgendein Auto bastelt, sondern an ein Auto mit Elektroantrieb. Das Projekt mit dem Codenamen Titan wurde schon vor einem Jahr durch Apple-Chef Tim Cook gebilligt. Derzeitig würden daran mehrere hundert Mitarbeiter daran arbeiten und soll von Apple-Veteran Steve Zadesky geleitet werden. Zwar würde man derzeitig an einem Minivan arbeiten, aber die beiden Designer Jony Ive und Marc Newson, seien nach eigenen Aussagen, eher am Design von klassischen Sportwagen interessiert. Also was uns da am Ende Designtechisch erwartet, wird somit wohl sehr lange ein Geheimnis bleiben.

    Seit der Entdeckung der oben gezeigten Fahrzeuge, reisen hier auch die Gerüchte nicht mehr ab. So will man auch nicht nur ein einfaches Elektroauto herstellen, sondern diesen Markt ähnlich revolutionieren, wie einst das Mobilfunkbranche mit dem iPhone. Denn wie man an den bisherigen Testfahrzeugen erkennen kann, wird Apple nicht einfach ein Elektroauto auf den Markt bringen wollen, sondern ein Fahrzeug, dass sicher vieles anders macht und mehr kann als nur von A nach B zu fahren.

    Johann Jungwirth war bis zum Wechsel zu Apple, Chef des kalifornischen Entwicklungszentrums von Mercedes gewesen. Hier wechseln also nicht nur irgendwelche Mitarbeiter zu Apple, sondern gezielt, qualifizierte Leute aus der Automobilbranche. Ebenso auch der Manager Robert Gough, der davor beim Autozulieferer Autoliv tätig war.

    Hier tut sich definitiv etwas, es ist nur fraglich, wann das Ergebnis davon zu sehen sein wird? Eine Fahrzeugentwicklung ist nicht ganz billig und auch um ein vielfaches komplexer als ein iPhone. Dennoch ist Apple ein innovatives Unternehmen, mit einer sehr großen Kapitalrücklage von 178 Milliarden Dollar. Da hat man genügend Rücklagen um effizient am neuem iCar bzw. Titan zu basteln :)


  13. Eine steht nun seit ein paar tagen fest, Apple entwickelt direkt an einem Auto. und ein sind nur Nebensächlichkeiten, wenn es sich bewahrheitet, dass Apple nun tatsächlich am so genannten iCar bastelt.

     
    Gerüchte gab es immer wieder, da verdächtige abgehalten wurden. Hier wurde eine direkte Partnerschaft oder gar Übernahme durch Apple vermutet. Doch die so langsam auftauchenden Zeichen, mögen vielleicht in eine andere Richtung zeigen.
     
    Vor ein paar Tagen tauchte plötzlich ein Fahrzeug auf, welches mit Kameras und weiteren Sensoren auf dem Dach bestückt war. Wie sich heraus stellt, war dieses Fahrzug auf die Firma Apple zugelassen.
     
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    Nun gibt es hierzu so einige Vermutungen. Zum einen könnte Apple an einem eigenem Street-View arbeiten. Über eine eigenen Karten-Service verfügt Apple ja und man munkelt sogar, dass es an einer eigenen Internetsuche arbeitet. Aber würde Apple hierfür wirklich ein Fahrzeug ohne Werbung benutzen? Vor allem braucht man dazu dann eine richtig große Flotte an Fahrzeugen nutzen, die so bisher nicht gesichtet wurden.
     
    Die andere Möglichkeit wäre wiederum ein Konkurrenzprodukt zu Google, dem Selbstfahrendem-Auto. Sicher eines der nächsten großen Technologiesprünge im Fahrzugmarkt und bisher sehr einseitig von Google dominiert. Hier für sprechen neben den Kameras, vor allem die rotierenden Lasertürme, welche für eine solche Navigation, heutzutage nötig sind und nicht für das Erstellen von Bildern. Auch die recht eigenwillige Sensorapparatur an dem Hinterrad deutet wohl eher auf eine spezielle Fahrzeugnavigation hin, die man für ein Projekt wie Street-View, sicher nicht benötigt.

    Dodge caravan self driving car in brooklyn new york


     
    Und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt, was in Richtung Elektroautos geht. Es geht das Gerücht um, dass Mitarbeiter von Tesla ihren Job aufgeben um bei Apple zu arbeiten. Auf dem sozialen Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn, finden sich nun 50 Angestellte, die zuvor bei Tesla gearbeitet haben und die nun bei Apple angestellt sind. Deutliche Ausprägung der abgeworbenen Ingenieure sind die Fachgebiete Mechanik/Maschinenbau, Herstellung und Robotic.

    Dies ist schon mehr als nur ein reiner Zufall und vor allem zeigt es nicht nur in die grobe Richtung Automobil, sondern konkret zu einem Elektroauto von Apple, kurz dem iCar hin.

    Bei Apple wird also mit Sicherheit an einem Fahrzeug und wenn man die Entwicklung von einem Verbrennungsmotor, nebst der ganzen Mechanik denkt, dann zeigt sich sicherlich, dass ein Elektroantrieb hier die kostengünstigste und zukunftssichere Methode ist, um schnell ein neues Fahrzeug zu entwickeln.

    Wer das Model S von Tesla kennt, der wird das große Touchdisplay nicht übersehen können. Und wer weiß, wer auch dem Markt von Tablets eine Pionierleistung eingenommen hat mit dem iPad, der wird auch verstehen, warum der Wissenstransfer hier auch von Apple zu Tesla ging, welche ebenfalls im laufe der Zeit 150 Leute von Apple für ihre Firma abgeworben haben.

    Aber wäre es für Apple nicht sogar viel günstiger, Tesla komplett aufzukaufen und zu übernehmen, anstatt ein eigenes Elektroauto zu entwickeln? Oder hat es hierzu schon Gespräche gegeben, aber Elon Musk denkt gar nicht daran zu verkaufen und Apple belibt daher kein anderer Weg, als die Eigenentwicklung?

    Sicher ist, Apple ist da an etwas dran und das wird alles andere als 0815 sein.

  14. Tesla fährt nicht nur keinen Gewinn ein, sondern sogar einen sehr hohen Verlust von 108 Millionen Dollar. Das hören die Investoren gar nicht gerne und ebenso wenig die Fahrzeugindustrie der Elektroautos. Und dies obwohl Analysten ein Gewinn erwartet hatten.

    Als Elektroauto-Hersteller stellt Tesla quasi eine Bastion dar. Noble Elektroautos mit praxistauglicher Reichweite. Vor allem da Tesla bisher immer mit Gewinne und einem Höhenflug seiner Aktie punkten konnte. Geht nun die heile Tesla-Welt unter?

    Wohl kaum, denn auch wenn Tesla im Weihnachtsquartal nicht die Erwartungen der Analysten bestätigen konnte, sind die Verluste auf hohe Entwicklungs- und Expansionskosten zurück zu führen. Gerade in diesem neuem Markt, ist es umso wichtiger, Geld in die noch teilweise junge Technik zu stecken um weiter an der Spitze stehen zu können. Stichwort ist hier auch die von Tesla geplante Akkufabrik, die

    Aber so ganz einfach darf man es sich hier nicht machen, denn die Geschäftszahlen wurden auch dadurch gedrückt, dass es Tesla nicht geschafft hatte, seine 1.000 gebaute Fahrzeuge an den Mann zu bringen. Hier führt Tesla die üblichen Verdächtigen an, wie Ferien, schlechtes Wetter, aber auch Verzögerungen bei der Produktion ihrer neuen Modellvariante.

    Insgesamt verbucht Tesla damit einen Verlust im vergangenem Jahr, von 294 Millionen Euro. Doch weit mehr als die 74 Millionen im Jahr 2013. Der Umsatz war zwar gut, aber mit diesem Verlust kann man die Anleger wohl nicht so ganz zufrieden stellen, was auch die AKtie zeigt, welche nach Bekanntgabe der Zahlen, um fast vier Prozent nach unten viel.

    Wie lange muss man vie viel in eine derartige Firma investieren, damit sie Profit abwirft? Der Tesla-Chef Elon Musk prognostiziert dies erst für das Jahr 2020 und dann sollen bei Tesla ab 2025, eine Million Elektroautos pro Jahr, vom Band laufen. Ein durchaus stolzes Ziel und ebenso auch eine Kampfansage an die bestehenden Automobilhersteller.

    Über fehlende Resonanz muss sich Tesla zumindest keine Sorgen machen, denn für 2015 will man 55.000 Model S und den neuen SUV Model X ausliefern, von dem jedes Stück in der Grundausstattung, mindestens 70.000 Euro kostet.

    Den breiteren Massenmarkt will Tesla dann ab 2017 bedienen mit dem Model 3, welcher verglichen zu den jetzigen Modellen ein Schnäppchen von 35.000 Dollar ist. Hierzu benötigt Tesla unbedingt seine eigene Akku-Fabrik, für welche ebenso eine Investition von 1,5 Milliarden Dollar notwednig wird.


  15. Apples CarPlay ist ein konsequenter Schritt, sich in das System Auto zu integrieren. Und sicher nur ein Schritt von zahlreichen die folgen werden um Fahrzeuge mit der Technik von Apple zu vernetzen und unentbehrlich zu machen.

    Zuerst ist CarPlay nichts anderes, als eine Schnittstelle um das iPhone mit der Kommunikationsanlage des Fahrzeuges zu nutzen. So kann man bequem sein iPhone mit den im Fahrzeug vorhandenen Bedienelementen zu nutzen. Musik aus der eigenen iTunes-Lirary, Empfangen und Senden von Nachrichten, das benutzen der Navigation, Wegbeschreibungen, Telefonate, usw. Hierzu werden aber nicht nur die Bedienelemente des Fahrzeuges genutzt, sondern auch die Spracherkennung Siri von Apple selbst.

    Es soll also möglich sein, das iPhone so zu bedienen, dass man dabei nicht vom Autofahren abgelenkt wird. Ein vorhandenes Touchdisplay im Fahrzeug wird dabei ebenso unterstützt, wie normale Hebel und Knöpfe für derartige Steuerungen. Aber so ein Display eignet sich natürlich noch mehr um Bedienelemente vom iPhone anzuzeigen, ebenso wie das Kartenmaterial usw. Auch weitere Komfortoptionen werden hierüber angezeigt und kommuniziert. Textnachrichten, Kontakte, E-Mails, Kalender usw. Die kann man natürlich wie gewohnt selbst lesen, sich vorlesen lassen oder mit Hilfe von Siri, diktieren.

    Möglich ist CarPlay mit den iPhone 5 und iPhone6 Modellen. Für die kooperierenden Fahrzeuge werden unter anderem die Marken Ford, Mercedes, Alpha Romeo, Auti, BMW, Chrysler, Citroen, Chevrolet, Peogeot, Jaguar, Ferrari, Fiat, Mazda, Land Rover, Kia, Jeep, Mitzibishi, Nissan, Opel, Ram, Honda, Renault, Subaru, Suzuki, Toyota, VW und Volvo.

    Neben den Fahrzeugherstellern, wollen auch Autoradiohersteller hier Möglichkeiten bieten, CarPlay nachzurüsten, damit auch ältere Fahrzeuge dies nutzen können.

    Bisher war geplant, das iPhone mit einem Lightning-Kabel für CarPlay zu nutzen. In der neuen iOS-Version ist nun aber auch eine drahtlose Nutzung möglich. Zwar kommt der Schritt nicht unerwartet, denn dies wurde schon im März verkündet, aber erst jetzt wurde diese Möglichkeit auch implementiert,


  16. BMW will nun mit einer Datenbrille für eine bessere Rundumsicht in ihren Fahrzeugen sorgen. Wie mit einer Röntgenbrille soll der Fahrer durch das eigene Auto durchschauen und so zum Beispiel Hindernisse beim einparken besser erkennen können.

    Mit dem Projizieren von nicht sichtbaren Gegenständen hat BMW ja schon Erfahrung. Seit 2005 bauen die Bayern in ihren Fahrzeugen, Nachtsichthilfen ein, welche dem Fahrer per Wärmebildkamera ein zusätzliches Infrarotsignal auf ein extra Display darstellen. Jedoch wird hier das Bild nicht mit dem realen Bild wie bei einem Overheaddisplay gemischt, sondern der Fahrer hat einmal sein Blickfeld und ein zusätzliches Display.

    Die neue Datenbrille von BMW könnte nun dafür sorgen, das diese Grenzen verschwinden und der Fahrer per Augmented-Reality, alles aus seinem Blickfeld betrachten kann. Hier wird sein aktueller Blickwinkel mit zusätzlichen, visuellen Informationen versehen, bzw. werden dabei unwichtige Informationen aus-, bzw. überblendet.

    Derartige Datenbrillen kennt man schon zum Beispiel von Google-Glass. BMW selbst will in seiner Datenbrille, Verkehrsinformationen, Straßenschilder mit physischen Werten zusätzlich anzeigen. Eine vernetzung mit dem Fahrzeug ist geplant, so das beim eingelegten Rückwärtsgang und Blick über die Schulder, das Heck im Blickfeld verschwindet und der Fahrer bekommt eine detaillierte Rundumsicht dessen, was sich hinter dem Fahrzeug befindet. Dies wird natürlcih durch zahlreiche Kameras rund um die Karosserie ermöglicht.

    Wie wenig die Augmented-Reality-Brille von BMW Fiktion und dagegen schon Realität ist, zeigt die für den April 2015 auf der Shanghai Motor Show gelegte Präsentationstremin.

    Gedacht ist diese Datenbrille wohl für den dauerhaften Fahreinsatz, was in einigen Ländern nicht so einfach möglich sein wird, denn hier und da, hat die Justiz schon Verbote für das Tragen von Datenbrillen ausgesprochen. so ist zum Beispiel in Großbritannien, das Tragen von Datenbrillen während des Autofahrens verboten. Auch gibt es eine Studie der University of Central Florida, welche eine zu hohe Ablenkung durch Datenbrillen beim Autofahren sieht und daher davor warnt.

    Nun darf man Google Glass nicht mit einer speziell für das Autofahren erdachten, designten und konfigurierten Datenbrille vergleichen. Hier wird sicherlich noch das ein oder andere möglich sein und BMW hat hierfür auch sicher seine Hausaufgaben gemacht, dass ihre Datenbrille am Ende für mehr Sicherheit und weniger Gefahr im Straßenverkehr steht.

    Erdacht und konstruiert wurde diese Technologie in den USA, beim BMW Group Technology Office in Mountain View. Aber so ganz für sich alleine kann BMW diese karosseriefreie Rundumsicht nicht für sich verbuchen, denn die Idee hatte schon der Autohersteller Land Rover, wenn auch mit einem anderen Ansatz.

    Der britische Geländewagen-Hersteller, lässt per Head-Up-Display die Motorhaube Transparent werden, indem er das Assistenz-System mit Hilfe mehrere Kameras, diesen Bereich anzeigt.

    Land Rover zeigt innovative Augmented Reality-Lösung


  17. Apple hat schon seit längerem die Automobilbranche im Blickfeld. CarPlay ist derzeitig wohl das Bekannteste dieser Unterfangen, welche Apple derzeitig auch in die Realität umgesetzt hat, aber damit ist noch lange nicht alles für Apple erreicht. Wie ein neu gewährter Patentantrag zeigt, will Apple nun den Autoschlüssel durch ein iPhone ersetzen.

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    Theoretisch könnte dies laut dem Patentantrag natürlich jedes andere Mobilgerät die Rolle eines Schlüssels übernehmen, aber da Apple den Fungerabdrucksensor schon im iPhone eingebaut hat und diesen auch schon für ihr Bezahlsystem Apple Pay benutzt, liegt es auf der Hand, dass man hier das iPhone als Device vorgesehen hat.

    Kontakt stellt das iPhone über Kurzstreckenfunktechnik, was hier wohl nichts anderes als Bluetooth bedeuten dürfte. Über diese Verbindung können dann Türen geöffnet und der Wagen gestartet werden. Die Zugangsberechtigung soll aber auch auf ein anderes Mobilgerät übertragen werden können. So kann man das Fahrzeug auch an Bekannte, Freunde usw. ausleihen oder für eine Probefahrt zur Verfügung stellen. In Verbindung mit einer zeitlichen Begrenzung dieser Funktion, ergeben zahlreiche interessante Möglichkeiten.

    Aber die Zugangserlaubnis scheint sich auch mit zahlreichen anderen Parametern verknüpfen lassen. Das eingebaute Infotainmentsystem, könnte sich dem individuellen Vorlieben anpassen, sowie Sitzposition und Temperaturwahl. Auch wäre es möglich dem Zweitfahrer wie Fahranfängern eine bestimmte Maximalgeschwindigkeit zu ermöglichen/vorzuschreiben.

    Auch interessant, was sich hier für Möglichkeiten in Verbindung mit Apple Pay ergeben. Mautgebühren könnten hier automatisch verrechnet werden, ebenso wie Parkgebühren. Besonders das jetzt gerade anlaufende Apple Pay, scheint sich hier großflächiger aufzustellen und ein natloses Zusammenspiel ermöglichen.


  18. Man kennt ja das Märchen vom Hasen und dem Igel. Mercedes hat dies beim Super Bowl 2015 ein wenig umgeändert und den Igel durch eine Schildkröte ersetzt und selbstverständlich auch ihr Produkt originell in Szene gesetzt, einen Mercedes-AMG GT S. Ein besonderer Sportwagen von Mercedes Benz, mit knapp 503 PS beschleunigt er von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden und erreicht maximal 310 km/h :)

    Super Bowl 2015: Mercedes-Benz Fable Ad

    Aber zuvor und ebenso vor dem Super Bowl gab es noch so einige Vorgeschichten, die auf den eigentlichen Spot zur Super Bowl Halbzeiten, neugierig machen sollten. Dies Werbekampagne hat sicher den ein oder anderen Taler gekostet ;)

    Mike and Mike Debate The Big Race 2:00 — Mercedes-Benz

    https://www.youtube.com/watch?v=ercgWDGkDfA

    Showdown with Jerry Rice and Andrew Hunter — Mercedes-Benz Big Race Viewing Party Contest