JacobStahl

Studie | Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Elektrofahrzeugfahrer/innen,

im Rahmen des Projekts NuR.E – Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse – an der Universität zu Lübeck entwickeln wir Assistenzsysteme, die Busfahrer/innen bei der Einschätzung und Steigerung der Reichweite ihres Elektrobusses unterstützen sollen. Wir möchten gerne wissen, wie man die Einschätzung der Reichweite vereinfachen kann und benötigen Ihre Erfahrung im Umgang mit der Reichweite!

Sie fahren aktuell ein vollelektrisches Fahrzeug oder sind schon mal über eine längere Zeit ein vollelektrisches Fahrzeug gefahren?

Als Elektroautofahrer/in kennen Sie die Herausforderungen der Reichweite im Elektrofahrzeug. Da vieles ähnlich zur Reichweite im Elektrobus ist, ist Ihre Erfahrung in diesem Bereich sehr wichtig für uns!

Unter dem folgenden Link finden Sie einen Fragebogen zum Thema Reichweite im Elektrobus – Sie helfen und sehr, wenn Sie sich 30 Minuten Zeit nehmen, um unsere Fragen zu beantworten.

limesurvey.imis.uni-luebeck.de/index.php/761338

Ihre Teilnahme ist ein wichtiger Beitrag für die Forschung und Entwicklung von Reichweitenanzeigen im Elektrobus und Elektroauto.

Vielen herzlichen Dank und freundliche Grüße
Prof. Dr. Thomas Franke, Markus Gödker & Jacob Stahl

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      Jedenfalls ist es nicht zielstrebig, sich hier nur an den schlechtesten Fahrzeugen zu orientieren. Will man wirklich die Akku-Industrie und Forschung voran treiben, dann sollte man die Messlatte doch schon etwas höher ansetzen. So kommt es einem doch nur vor, als würde man so tun als ob, aber am Ende nur keinem weh tun wollen und auch nicht wirklich etwas bewegen wollen und können.
      Jedenfalls sollen derartige Fahrzeug mit einer entsprechenden Plakette gekennzeichnet werden und gewisse Vorteile zugestanden werden, bzw. Sonderrechte bekommen. Angedacht ist zum Beispiel, dass derart gekennzeichnete Elektrofahrzeuge, auch die Busspuren mitbenutzen dürfen. Dies dürfte für Fahrer in Großstädten von Interesse sein. In normalen oder kleineren Städten dagegen schrumpft ein solcher Vorteil für den jeweiligen Fahrer. 
      Der Vorschlag die Busspur mitbenutzen zu dürfen ist indes keine neue Idee, denn diese Regelung gibt es in Norwegen schon länger für Elektroautos. Aber im Gespräch sind auch noch Sonderparkrechte, womit man dann Sonderparkplätze benutzen dürfte. Interessant vor allem dann, wenn diese zudem noch mit Ladestationen ausgerüstet wären. Hier kommen wir aber dann zum zweiten Teil des Gesetzes, denn dieses will sich dann eingehend mit Haftungsfragen, bzw. Regeln für den Aufbau von Ladestationen befassen.
      Noch ist dieses Gesetz ein reiner Entwurf, welcher erst von den Ministern abgesegnet werden muss. 
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