Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Gast Tesla Model X

Tesla Model X mieten Hannover

1 Beitrag in diesem Thema

Lust, einen TESLA Model X in Hannover/Niedersachsen zu mieten? Ein einzigartiges Fahrgefühl, souveräne Beschleunigung...Werden Sie Teil des
Tesla-Universums...
Für 358 Euro pro Tag.
Mehr Infos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dieser Inhalt muss durch einen Moderator freigeschalten werden

Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Gleiche Inhalte

    • Gast WKMblogger
      Tesla S60 oder Mercedes-Benz E200d kaufen?
      Von Gast WKMblogger
      Ich stand vor der Entscheidung eine neue Mercedes E-Klasse mit Dieselmotor zu kaufen oder ein Tesla Model S60 - der Benz ist es nicht geworden
      Mit der Entscheidung bin ich sehr glücklich, trotzdem irritiert es mich sehr, dass ich das Gefühl habe von Daimler regelrecht vertrieben worden zu sein. Dieses Gefühl und die Gedanken dazu, sowie meine Erfahrungen mit dem neuen Auto und der Elektromobilität allgemein verarbeite ich jetzt in meinem Blog.
    • Tesla das selbstfahrende Auto mit Autopilot?
      Von Joaquin
      Tesla Fahrer kommen in den Genuss, in dem bisher eher Computer- und Smartphonebesitzer kamen, nämlich von umfangreichen, kostenlosen Updates. In der Regel kennt man so etwas bei der Automobilbranche nur in Form von Rückrufaktionen und dann auch nur um den Zustand des Fahrzeuges ja dahingehend anzupassen, wie er eigentlich ja schon beim Kauf hätte sein müssen. Derzeitig können VW-Besitzer ein Lied davon singen.
      Bei Tesla ist dies jedoch etwas anderes denn dort bekommt man in der Regel mit einem Update, wirklich neue Funktionen für sein Fahrzeug die es so beim Kauf für das Fahrzeug noch nicht gab. Ein wirklich umfassendes Update gab es mit der Tesla Softwareversion 7.0 und am Schluss dann mit der Softwareversion 7.1. Insgesamt ist es ein mehr oder weniger umfassender Autopilot.
      Revolutionize Your Commute
      Selbstfahrende Autos, bzw. autonom fahrende Autos ist zur Zeit ein großes Thema und auch wenn durch die Blume behauptet wird, dass mit der neuen Softwareversion der Tesla Model S nun ein autonom fahrendes Autos ist, so stimmt dies wohl kaum. Von einem echten, selbst fahrendem Auto erwartet man, dass es ohne Fahrer direkt von A nach B fährt. Dies ist sicherlich etwas, was der Tesla nicht kann. Aber die Reihe an Sensoren die man dem Tesla Model S mit der Zeit verpasst hat und die neue Software bieten zahlreiche Assistenzsysteme, welche dem Fahrer sehr viel Arbeit beim Fahren abnehmen.
      Dem Tesla Model S wurde zu diesem Zweck ein Frontradar, 12 Ultraschallsensoren mit hoher Reichweite, welche die Umgebung des Fahrzeugs im Umkreis von 4,9 Metern bei jeder Geschwindigkeit erfasst, eine Frontkamera sowie ein hochpräzises und ein digital gesteuertes elektrisches Bremsassistenten-System eingebaut. Außerdem verfügt jedes Model S über ein GPS-Navigationssystem mit digitalen Straßenkarten. Mit einer solchen Sensorik und ausreichender Rechnerfunktion, kann man viel erreichen.
      Der Autopilot hält beim Model S das Fahrzeug in der Spur und ermöglicht beim Antippen des Blinkers auch das automatische Spurwechsel. Gleichzeitig passt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit an dem Verkehr an. Kollisionen werden durch die Steuerung von Motor, Bremsen und Lenkung ermöglicht. Dies alles dient nicht nur einem entspannten sich fahren lassen, sondern auch der Verkehrssicherheit.
      Ein selbst fahrendes Auto wird der Tesla Model S dadurch aber nicht, auch wenn man unausgesprochen gerne mit derartigen Assoziationen kokettiert. Ein Spurassistent mit Abstandhalter ist kein autonomes Fahren. Aber in dieser Hinsicht steht Tesla nicht alleine dar, denn bei Mercedes-Benz und ihrem Future Truck 2025, wurde auch überall erzählt, dass dies der erste autonom fahrende LKW sei. Es ist halt wie es ist, Klappern gehört zum Handwerk, aber als Kunde sollte man schon drei mal hinhören und sich keine Bären aufbinden lassen.
      Trotzdem ist das, was Tesla seinen Kunden hier angeboten hat, noch einzigartig in der Welt der Autos und wird sicher erst einen Mitspieler bekommen, wenn evtl. das Auto von Apple auf den Markt kommt.
    • Tesla Fabrik
      Von Karl
      Hier ein schöner Rundgang durch die Tesla Fabrik
       
    • Apple iCar Elektroauto: Kein Autohersteller hat Angst davor oder doch?
      Von Joaquin
      Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings.
      Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt."
      Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern.
      Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat.
      BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren.
      Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein.
      VW  - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet.
      Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage.
      Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht.
      Also alles nur halb so wild in der Autobranche?
      Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten.
      Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ.
      Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert.
      Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen?
      Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko?
      Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
    • Baut Apple doch das iCar? - Verdächtige Fahrzeuge und Abwerbungen von Tesla-Ingenieuren
      Von Joaquin
      Eine steht nun seit ein paar tagen fest, Apple entwickelt direkt an einem Auto. und ein sind nur Nebensächlichkeiten, wenn es sich bewahrheitet, dass Apple nun tatsächlich am so genannten iCar bastelt.
       
      Gerüchte gab es immer wieder, da verdächtige abgehalten wurden. Hier wurde eine direkte Partnerschaft oder gar Übernahme durch Apple vermutet. Doch die so langsam auftauchenden Zeichen, mögen vielleicht in eine andere Richtung zeigen.
       
      Vor ein paar Tagen tauchte plötzlich ein Fahrzeug auf, welches mit Kameras und weiteren Sensoren auf dem Dach bestückt war. Wie sich heraus stellt, war dieses Fahrzug auf die Firma Apple zugelassen.
       

       
      Nun gibt es hierzu so einige Vermutungen. Zum einen könnte Apple an einem eigenem Street-View arbeiten. Über eine eigenen Karten-Service verfügt Apple ja und man munkelt sogar, dass es an einer eigenen Internetsuche arbeitet. Aber würde Apple hierfür wirklich ein Fahrzeug ohne Werbung benutzen? Vor allem braucht man dazu dann eine richtig große Flotte an Fahrzeugen nutzen, die so bisher nicht gesichtet wurden.
       
      Die andere Möglichkeit wäre wiederum ein Konkurrenzprodukt zu Google, dem Selbstfahrendem-Auto. Sicher eines der nächsten großen Technologiesprünge im Fahrzugmarkt und bisher sehr einseitig von Google dominiert. Hier für sprechen neben den Kameras, vor allem die rotierenden Lasertürme, welche für eine solche Navigation, heutzutage nötig sind und nicht für das Erstellen von Bildern. Auch die recht eigenwillige Sensorapparatur an dem Hinterrad deutet wohl eher auf eine spezielle Fahrzeugnavigation hin, die man für ein Projekt wie Street-View, sicher nicht benötigt.

      Dodge caravan self driving car in brooklyn new york


       
      Und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt, was in Richtung Elektroautos geht. Es geht das Gerücht um, dass Mitarbeiter von Tesla ihren Job aufgeben um bei Apple zu arbeiten. Auf dem sozialen Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn, finden sich nun 50 Angestellte, die zuvor bei Tesla gearbeitet haben und die nun bei Apple angestellt sind. Deutliche Ausprägung der abgeworbenen Ingenieure sind die Fachgebiete Mechanik/Maschinenbau, Herstellung und Robotic.

      Dies ist schon mehr als nur ein reiner Zufall und vor allem zeigt es nicht nur in die grobe Richtung Automobil, sondern konkret zu einem Elektroauto von Apple, kurz dem iCar hin.

      Bei Apple wird also mit Sicherheit an einem Fahrzeug und wenn man die Entwicklung von einem Verbrennungsmotor, nebst der ganzen Mechanik denkt, dann zeigt sich sicherlich, dass ein Elektroantrieb hier die kostengünstigste und zukunftssichere Methode ist, um schnell ein neues Fahrzeug zu entwickeln.

      Wer das Model S von Tesla kennt, der wird das große Touchdisplay nicht übersehen können. Und wer weiß, wer auch dem Markt von Tablets eine Pionierleistung eingenommen hat mit dem iPad, der wird auch verstehen, warum der Wissenstransfer hier auch von Apple zu Tesla ging, welche ebenfalls im laufe der Zeit 150 Leute von Apple für ihre Firma abgeworben haben.

      Aber wäre es für Apple nicht sogar viel günstiger, Tesla komplett aufzukaufen und zu übernehmen, anstatt ein eigenes Elektroauto zu entwickeln? Oder hat es hierzu schon Gespräche gegeben, aber Elon Musk denkt gar nicht daran zu verkaufen und Apple belibt daher kein anderer Weg, als die Eigenentwicklung?

      Sicher ist, Apple ist da an etwas dran und das wird alles andere als 0815 sein.
  • Aktuelles in Themen