Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
HD_Survey

Umfrage zur Elektromobilität

1 Beitrag in diesem Thema

Sehr geehrte Elektroauto-Interessierte

Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projektes ELECTRIFIC wollen wir mit einer Online-Umfrage untersuchen, was die Gesellschaft mit Elektromobilität verbindet und welche Erwartungen bestehen. Dabei richtet sich diese Umfrage an Besitzer von Elektroautos. 

Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen und damit zum Erfolg dieses Projektes beitragen. Alle Informationen zu dem Projekt ELECTRIFIC finden Sie unter electrific. Die Umfrage wurde von WissenschaftlernInnen der Universität Heidelberg konzipiert und ist selbstverständlich freiwillig sowie anonym.

Umfragelink: soscisurvey.de/EU_Mobility_de/?q=all

Vielen Dank!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dieser Inhalt muss durch einen Moderator freigeschalten werden

Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Gleiche Inhalte

    • Visuelle Bewertung eines neuartigen Fahrzeugdesign
      Von Max
      Hallo Zusammen,
      im Rahmen meiner Masterarbeit beschäftige ich mich mit der konsumentenspezifischen Bewertung von neuartigem Fahrzeugdesign. Grundlage meiner Arbeit ist die Bewertung des futuristischen Fahrzeugdesigns als Differenzierungsmerkmal zu anderen Produktreihen.
      Um ein breites Meinungsbild einfangen zu können, bin ich an einer großen Zielgruppe interessiert und bitte daher um Unterstützung. Die Beantwortung der Fragen wird nicht mehr als 7 Minuten in Anspruch nehmen.
      Die Umfrage kann über folgenden Link abgerufen werden: <Link entfernt, da keine Relevanz zum Thema Elektroautos>
      Ich freue mich auf eine Vielzahl von Rückmeldungen!
       
      Vielen Danke,
      Gruß Max
    • Studie | Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse
      Von JacobStahl
      Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Elektrofahrzeugfahrer/innen,
      im Rahmen des Projekts NuR.E – Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse – an der Universität zu Lübeck entwickeln wir Assistenzsysteme, die Busfahrer/innen bei der Einschätzung und Steigerung der Reichweite ihres Elektrobusses unterstützen sollen. Wir möchten gerne wissen, wie man die Einschätzung der Reichweite vereinfachen kann und benötigen Ihre Erfahrung im Umgang mit der Reichweite!
      Sie fahren aktuell ein vollelektrisches Fahrzeug oder sind schon mal über eine längere Zeit ein vollelektrisches Fahrzeug gefahren?
      Als Elektroautofahrer/in kennen Sie die Herausforderungen der Reichweite im Elektrofahrzeug. Da vieles ähnlich zur Reichweite im Elektrobus ist, ist Ihre Erfahrung in diesem Bereich sehr wichtig für uns!
      Unter dem folgenden Link finden Sie einen Fragebogen zum Thema Reichweite im Elektrobus – Sie helfen und sehr, wenn Sie sich 30 Minuten Zeit nehmen, um unsere Fragen zu beantworten.
      limesurvey.imis.uni-luebeck.de/index.php/761338
      Ihre Teilnahme ist ein wichtiger Beitrag für die Forschung und Entwicklung von Reichweitenanzeigen im Elektrobus und Elektroauto.
      Vielen herzlichen Dank und freundliche Grüße
      Prof. Dr. Thomas Franke, Markus Gödker & Jacob Stahl
    • Gast Kalle
      Gesetz zur Elektromobilität - Busspur mitbenutzen und weitere Sonderrechte für Elektroautos
      Von Gast Kalle
      Bisher sah ja die Förderung der Elektromobilität in Deutschland recht mager aus. Wenn es Geld gab, hatte es den Anschein, dass es zum einen zu wenig war und zum anderen schnell mal einfach bei der Industrie versickerte, ohne nennenswerte Vorteile für die Verbraucher selbst. Nun will man sich aber direkt an den Verbraucher wenden und Fahren von Elektroautos mit einigen Sonderrechten zum Kauf locken. Besonders interessant dabei ist aber, was demnach so alles als Elektroauto definiert wird
      Demnach sollen als Elektroautos jene Fahrzeuge gelten, welche maximal 50 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen oder mindestens 30 Kilometer weit, rein elektrisch fahren können. Hieraus kann man schon erkennen, dass es nicht nur um eine Elektrofahrzeuge geht, denn diese haben heutzutage, in der Regel schon größere Reichweiten. Es geht also darum, auch Plug-In-Hybride mit ins Boot zu nehmen. Der Umstieg soll also langsam und sanft geschehen. Ob dies konsequent und wirklich zielstrebig ist, bleibt noch abzuwarten. So soll ab dem Jahr 2018 ein Fahrzeug dann schon 40 Kilometer, anstatt der 30 Kilometer, rein elektrisch fahren können. 
      Hier will man der Industrie ausreichend Zeit geben, sich der Entwicklung der Batterien zu widmen. Wenn man jedoch sieht, dass in der Regel die heutigen Elektroautos locker Reichweiten von 100 Kilometern erreichen, dann weiß man auch, dass es hier nur darum geht, die Hybridfahrzeuge zu unterstützen um so einen Übergang über diese zu den Elektroautos hin zu bekommen. Nur das in der Regel selbst diese schon rein elektrisch über 30 Kilometer schaffen. Lediglich der Prius Plug-in Hybrid liegt mit 25 Kilometer Reichweite darunter.
      Jedenfalls ist es nicht zielstrebig, sich hier nur an den schlechtesten Fahrzeugen zu orientieren. Will man wirklich die Akku-Industrie und Forschung voran treiben, dann sollte man die Messlatte doch schon etwas höher ansetzen. So kommt es einem doch nur vor, als würde man so tun als ob, aber am Ende nur keinem weh tun wollen und auch nicht wirklich etwas bewegen wollen und können.
      Jedenfalls sollen derartige Fahrzeug mit einer entsprechenden Plakette gekennzeichnet werden und gewisse Vorteile zugestanden werden, bzw. Sonderrechte bekommen. Angedacht ist zum Beispiel, dass derart gekennzeichnete Elektrofahrzeuge, auch die Busspuren mitbenutzen dürfen. Dies dürfte für Fahrer in Großstädten von Interesse sein. In normalen oder kleineren Städten dagegen schrumpft ein solcher Vorteil für den jeweiligen Fahrer. 
      Der Vorschlag die Busspur mitbenutzen zu dürfen ist indes keine neue Idee, denn diese Regelung gibt es in Norwegen schon länger für Elektroautos. Aber im Gespräch sind auch noch Sonderparkrechte, womit man dann Sonderparkplätze benutzen dürfte. Interessant vor allem dann, wenn diese zudem noch mit Ladestationen ausgerüstet wären. Hier kommen wir aber dann zum zweiten Teil des Gesetzes, denn dieses will sich dann eingehend mit Haftungsfragen, bzw. Regeln für den Aufbau von Ladestationen befassen.
      Noch ist dieses Gesetz ein reiner Entwurf, welcher erst von den Ministern abgesegnet werden muss. 
    • Gast Meyer
      In fünf Schritten zum ganz persönlichen Elektromobil
      Von Gast Meyer
      Hat schon jemand das folgende Video gesehen?
      Du willst mobil sein? Individuell unterwegs auf zwei, drei oder vier Rädern? Frei und unabhängig, ohne die Umwelt zu belasten? Dann steige ein in die neue Welt der Elektromobilität und finde Dein ganz persönliches Elektromobil!

    • Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität - FSEM und das E-Concept-Car Frecc0 2.0
      Von Joaquin
      Das Fraunhofer-Institut mit seinem Projet "Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität -- FSEM". Hierbei wird das Thema Elektromobilität und Elektroautos kritisch, wissenschaftlich und aktuell untersucht. Um sich dieses Themas auch nicht nur rein fiktiv zu widmen, entwickelte man selbst ein eigenes Elektroauto, ihr E-Concept-Car Frecc0.
      Systemforschung Elektromobilität
      http://www.youtube.com/watch?v=9RKEDxMSqjw
      Das zweite Modell, der Frecc0 2.0, verfügt über ein Radnabenmotor mit gegossener Spule.
      Der Fraunhofer Frecc0 auf Testfahrt in München

      Mit so einem Testfahrzeug, macht das Forschen aber mal so richtig Spaß
      Weitere Infos zu diesem Projekt, findet man auf der Frauenhofer-Seite der Elektromobilität:
      http://www.elektromobilitaet.fraunhofer.de/
  • Aktuelles in Themen