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Joaquin

Mercedes-AMG GT S Werbung beim Super Bowl 2015

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Man kennt ja das Märchen vom Hasen und dem Igel. Mercedes hat dies beim Super Bowl 2015 ein wenig umgeändert und den Igel durch eine Schildkröte ersetzt und selbstverständlich auch ihr Produkt originell in Szene gesetzt, einen Mercedes-AMG GT S. Ein besonderer Sportwagen von Mercedes Benz, mit knapp 503 PS beschleunigt er von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden und erreicht maximal 310 km/h :)

Super Bowl 2015: Mercedes-Benz Fable Ad

Aber zuvor und ebenso vor dem Super Bowl gab es noch so einige Vorgeschichten, die auf den eigentlichen Spot zur Super Bowl Halbzeiten, neugierig machen sollten. Dies Werbekampagne hat sicher den ein oder anderen Taler gekostet ;)

Mike and Mike Debate The Big Race 2:00 — Mercedes-Benz

https://www.youtube.com/watch?v=ercgWDGkDfA

Showdown with Jerry Rice and Andrew Hunter — Mercedes-Benz Big Race Viewing Party Contest

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      Concept Study: Mission E – Tribute to tomorrow.
      Was uns Porsche hier auf dem Papier hinlegt, ließt sich ja mal wirklich hervorragend. Auf der anderen Seite heißt dies aber auch, drei Jahre Vorsprung für Tesla um in dem reinen Elektroauto-Bereich, zum jetzigen Stand gleich zu ziehen. Die Frage wird sein, wie wird in drei Jahren die Konkurrenz aufgestellt sein? Auch hier bleibt Tesla zum Beispiel nicht stehen und baut auch konsequent die Ladestationen aus. Wie wird aber hier das Ladenetz für den Porsche Mission E aussehen? Zumal es auf eine noch untypische Spannung für diesen Bereich aufsetzt.
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      Damit einige jetzt nicht durch die Communityregeln verunsichert sind, wurde der entsprechende Teil in den Regeln um einen passenden Absatz ergänzt.
    • Faraday Future und der FFZERO1 Tesla Konkurrent
      Von Joaquin
      Faraday Future, eine Firma die aus dem Nichts aufgetaucht ist, Elektroautos bauen will, keinen CEO hat und nichts über die Leute und Geldgeber im Hintergrund verrät. Kein Wunder dass angesichts so viel Geheimniskrämerei viele Apple hinter dieser Firma wähnen. Aber würde Apple wirklich so an ein Projekt herangehen? Wohl kaum!
      Sicher ist eines, Faraday Future hat mit all der Geheimhaltung in den ersten Monaten viel Publicity auf sich ziehen können. Ein durchaus gekonnter Schachzug, der sich inmitten der Spekulationen rund um Apples  iCar und dem aufkeimendem Elektroautos-Hybe rund um Tesla, der Presse mehr als gut in die Hände gespielt wurde. Aber letztendlich nüchtern betrachtet, war da doch viel heiße Luft dahinter.
      Bekannt ist, dass Faraday Future 2014 in den USA gegründet wurde, in Kalifornien ihren Sitz hat und das dahinter chinesische Investoren stecken. Bekannt ist auch, dass das Ziel der Firma Elektroautos und moderne Mobilität ist. Über sich selbst sagt Faraday Future, man wolle 2017 das erste Fahrzeug auf den Markt bringen und dann ein breites Angebot an Fahrzeugen auf die Füße stellen.
      Bisher wurde jedoch nur ein Konzeptauto gezeigt, das FFZERO1. Es soll 1.000 PS (750 kW) haben und 320 km/h schnell sein. Es soll ein reiner Sportwagen werden und zwar nur für eine Person, mit nur einem Sitz. Auch wenn die Tesla-Fahrzeuge keine günstigen Autos sind, so sind sie doch zumindest Familientauglich. Dies wird hier sicher nicht der Fall sein und im Preis wird sich der FFZERO1, sicher noch ein paar Schippen mehr als die schon ohnehin nicht günstigen Tesla-Modelle geben.
      Enthüllt wurde das Fahrzeug am 4. Januar 2016 auf der US Consumer Electronics Show und viel wurde zum Fahrzeug gesagt, aber ob und was es am Ende können wird, dass bleibt abzuwarten. In dieser Hinsicht lobe ich mit Apple, denn die zeigen in der Regel ihre Produkte erst der Öffentlichkeit, wenn sie auch schon genau so gefertigt werden.
      FFZERO1 Concept Unveiling at CES 2016
      Mich überzeugt Faraday Future noch in kleinster Art und Weise. Mag sein, dass da finanzstarke Investoren aus China dahinter stecken, aber hier ist mir einfach noch viel zu viel heiße Luft im Getriebe. Und auch das Logo, dass hat den Charme von gelegten Streichhölzern
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